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24.05.2017 - 18:19
Foto: Viennareport, instagram.com/jlo

Jennifer Lopez: Aufregung um ihr heißes Sextape

28.09.2015, 08:02
Jennifer Lopez' größter Albtraum könnte wahr werden: Die Sängerin und Schauspielerin kämpft derzeit mit allen Mitteln gegen ihren Ex-Mann Ojani Noa, weil dieser angeblich kurz davor ist, ein ein privates und pikantes Filmchen ins Netz zu veröffentlichen.

Die Beiden waren in den 90er- Jahren für ein Jahr verheiratet und in den Flitterwochen sollen sehr heiße Aufnahmen entstanden sein, ähnlich wohl wie bei Pamela Anderson und Tommy Lee. Seit Jahren versucht die Sängerin schon, ihren Ex davon abzuhalten und geht mit ihren Anwälten dagegen vor.

Der Anwalt von Noa sagte laut der britischen Tageszeitung "Mirror": "Es existiert ein freizügiges Video von ihr, auf dem sie ohne Klamotten und in sexuellen Situationen zu sehen ist, besonders auf dem Bildmaterial im Hotel, das in den Flitterwochen entstanden ist."

Doch jetzt scheint es so, als ob ihr Ex das Schmuddelfilmchen tatsächlich veröffentlichen dürfe. Denn laut eines Insiders hat Noa eine "juristische Grauzone" genutzt, die Lopez' Anwälte verzweifeln liess. Sie zogen die Klage im Juli zurück. Noas Geschäftspartner Ed Meyer verrät, dass er nur noch darauf wartet, die Aufnahmen vom Gericht zurück zu erhalten: "Wir werden DVDs produzieren und in den Umlauf bringen."

Bandelt J.Lo nach Ehe- Aus mit Affleck an?

Die zweifache Mutter hatte in der Vergangenheit nicht immer ein glückliches Händchen in Sachen Männern bewiesen. Zuletzt wurde bekannt, dass sich Lopez nach der Trennung von Ben Affleck und Jennifer Garner erkundigt hat, wie es ihm gehe: "Ben und J.Lo reden und schreiben seit der Trennung von Jennifer wieder miteinander. Ben hatte immer das Gefühl, er dürfe keine Freundschaft mit seiner Ex pflegen, da es Jennifer Garner nur eifersüchtig und sauer machen würde. Als die Trennung publik wurde, meldete sich J.Lo, um zu fragen, wie es ihm gehe. Seitdem haben sich die beiden immer mal wieder unterhalten und es war sehr nett", so ein Insider.

28.09.2015, 08:02
AG/red
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