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04.12.2016 - 12:44
Kim Kardashian
Foto: Viennareport

Instagram- Abstinenz kostet Kardashian Millionen

09.11.2016, 14:14

Ein Foto, das Kim Kardashian im beigen Balenciaga- Trenchcoat zeigt, ist das letzte Posting der Reality- TV- Queen, abgesetzt am 2. Oktober 2016. In der Nacht des gleichen Tages drangen fünf maskierte Männer in ihr Apartment in Paris ein, fesselten die 36- Jährige und stahlen Schmuck im Wert von rund zehn Millionen Euro. Seitdem herrscht Stille auf Kims sozialen Medien - ein Black- out, der das It- Girl Millionen kostet.

38 Tage ist das letzte Posting von Kim Kardashian somit her. Ein Foto, das vor rund zwei Wochen auf Facebook online ging, wurde umgehend gelöscht. Es sei ein "Versehen" gewesen, hieß es aus Kims Familienkreis, dass dieses Foto veröffentlicht wurde.

Kim Kardashian ohne BH, dafür mit vier Millionen Dollar teurem Ring am Finger ...
Foto: Viennareport

Dabei gehörte es zu Kim Kardashians Geschäft, ihre Fans via Facebook, Twitter und nicht zuletzt Instagram über ihr Leben zu informieren. Was trägt sie? Was isst sie? Wo ist sie? Über jeden Aspekt des Privatlebens ihres Idols konnten sich Kims Anhänger dort informieren. Und mit jedem Foto, das die 36- Jährige auf ihren Social- Media- Kanälen hochlud, floss auch ordentlich Geld in ihre Taschen.

Kim Kardashian liebte es, ihren Schmuck, darunter ihren 4-Millionen-Ring, auf Instagram zu zeigen.
Foto: Viennareport
Kim Kardashian
Foto: Viennareport

Laut Experten der Media- Management- Plattform "Captiv8" bezahlten Sponsoren Kim Kardashian, die immerhin 86,7 Millionen Follower auf Instagram, 48,7 Millionen auf Twitter hat - Tendenz trotz Abstinenz steigend -, für einen werblichen Post rund 300.000 Dollar (etwa 271.000 Euro). Vor dem Überfall in Paris setzte Kim laut Experten pro Woche rund einen bezahlten Post ab. In den rund fünf Wochen, in denen auf Kims Social- Media- Seiten Funkstille herrscht, hat die Ehefrau von Kanye West somit rund 1,5 Millionen Dollar Verlust gemacht.

Kim Kardashian
Foto: Viennareport

Eine ordentliche Summe, die Kim Kardashian da durch die Lappen geht. Doch laut "New York Post"- Finanzberater Samuel Rad ist das der 36- Jährigen herzlich egal. "Das beeinträchtigt natürlich ihre Einnahmen, aber sie hat genug Geld. Das ist einer der Vorteile, wenn man ein reicher Promi ist - sie ist nicht auf diese Einnahmequelle angewiesen, um davon zu leben. Sie hat genug andere Investitionen und Vermögenswerte, die ihr ein regelmäßiges monatliches oder jährliches Einkommen sichern." Und so werden die Fans wohl noch länger auf ein Lebenszeichen von Kim Kardashian warten müssen ...

Kim Kardashian
Foto: Viennareport
Kim Kardashian im Bikini
Foto: Viennareport
Kim Kardashian
Foto: Viennareport

09.11.2016, 14:14
dal, krone.at
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