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09.12.2016 - 17:40
Foto: AP

Herzogin Kate: Panische Angst vor der Geburt

28.06.2013, 15:39
Nicht mehr lange, dann werden Prinz William und seine Kate Eltern: Im Juli soll das royale Baby zur Welt kommen. Doch während ganz Großbritannien dem Ereignis schon entgegenfiebert, soll sich bei der werdenden Mama so kurz vor der Geburt blanke Panik breitmachen.

Beim Gedanken, bald ihr erstes Kind auf die Welt zu bringen, soll sich bei Kate laut "OK!"- Magazin nicht nur Vorfreude einstellen. "Sie sagt, dass sie noch nie so nervös war und dass ihr beim Gedanken an die Geburt körperlich schlecht wird", berichtet ein Insider aus dem näheren Umfeld. Zum Nervenkostüm der Herzogin trage der Umstand, dass ihr Ehemann derzeit als Pilot für die Royal Air Force im Einsatz ist und daher kaum Zeit für sie habe, nicht wirklich positiv bei. "Prinz William arbeitet immer noch und kann sie deshalb nicht trösten", fährt der Insider fort. "Sie ist total durch den Wind."

Die Schmerzen bei der Geburt will Kate durch Hypnose lindern, berichtet das Magazin weiter. Ein zehnköpfiges Ärzte- Team aus Elitemedizinern um Marcus Sechell, dem langjährigen Leibgynäkologen von Queen Elizabeth II., soll sich darum kümmern, dass bei der Geburt des royalen Nachwuchses auch alles glattgeht.

Geburtstermin früher als gedacht?

Prinz William soll selbstverständlich bei der Geburt anwesend sein. Sobald bei seiner Gattin die Wehen einsetzen, werde William aus Wales eingeflogen, heißt es. Wann das sein wird, darüber wird noch spekuliert: Als geplanter Geburtstermin wird der 13. Juli kolportiert, manche Medien glauben aber, das Baby von William und Kate könnte auch früher das Licht der Welt erblicken. Denn schon Prinzessin Diana hielt den wahren Geburtstermin von William geheim, um ohne Medienaufruhr die Geburt hinter sich bringen zu können.

Die frohe Botschaft zur Geburt wollen William und Kate dann nicht über Twitter oder Facebook in die Welt tragen, sie haben sich für die traditionelle Variante entschieden. Wie schon bei Williams Geburt soll die Ankunft des royalen Babys laut "Daily Mirror" zunächst nur der Queen, der königlichen Familie und den Middletons mitgeteilt werden. Erst dann werde ein offizieller Repräsentant des Königshauses aus der Klinik losgeschickt, der die Nachricht, aufgeschrieben auf Papier, unter Polizeischutz auf einer Staffelei auf dem Buckingham Palast ausstellt. Wenig später könnten die Briten auf demselben Wege dann Informationen wie Geschlecht oder Gewicht des kleinen Royal erfahren. Erst nach der formellen Auskunft werden die Baby- News dann auch über Twitter in die Welt getragen.

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dal
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