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20.09.2017 - 19:14
George Michael und Fadi Fawaz
Foto: Viennareport

George Michaels Freund: "Er wollte nur sterben"

02.01.2017, 08:47

Der Lebensgefährte des in der letzten Woche verstorbenen George Michael hat jetzt mit einer Reihe an verstörenden Nachrichten auf seinem Twitter- Profil für Aufsehen gesorgt. George Michael habe sich umgebracht, hieß es dort. Doch was ist dran an der Schockmeldung? Nichts, behauptet Fawaz jetzt. Sein Twitterprofil sei gehackt worden.

Am Sonntag wurde laut "Bang Showbiz" eine Reihe an dubiosen Posts auf der Twitter- Seite von Fadi Fawaz, dem Lebensgefährten des kürzlich verstorbenen George Michael, veröffentlicht. Unter anderem hieß es, dass der Sänger schon lange Suizidgedanken gehegt habe: "Die einzige Sache, die George wollte, war zu STERBEN." Danach wurden die Posts noch deutlicher: "Er hat viele Male versucht, sich umzubringen ... Und schließlich hat er es geschafft ..."

Kurze nachdem diese Tweets abgesetzt worden waren, wurde Fawaz' Twitterprofil offline genommen. Die Tweets habe nicht er verfasst, sein Profil sei gehackt worden, wehrt sich Fawaz jetzt. "Ich bin schockiert darüber, was da auf Twitter vorgefallen ist", erklärt er. "Mein Twitter- Account wurde gehackt und geschlossen." Im Gespräch mit dem britischen "Mirror" fügte er hinzu: "Es ist ehrlich gesagt ein bisschen furchteinflößend. Ich habe diese Tweets nicht gesendet. Ich bin um 11.30 Uhr aufgewacht und habe die Nachrichten gehört. Ich werde mir über diese Sachen keine Sorgen machen."

George Michael und Fadi Fawaz
Foto: Viennareport

Wie der "Daily Star" berichtete, wird Fawaz in den kommenden Tagen genau über den Tod des Stars befragt: "Sie haben ihm ein paar Tage gegeben, um seinen Verlust zu betrauern, aber jetzt wollen sie herausfinden, welchen Anteil - wenn überhaupt - Drogen bei Georges Tod gespielt haben, solange die Vorfälle noch frisch in Fadis Gedächtnis sind. Es gibt eine starke Vermutung, dass es mit Drogen verbunden war, deshalb wollen die Polizisten herausfinden, wer George mit Drogen versorgt haben könnte", sagte ein Insider.

George Michael
Foto: EPA
George Michael
Foto: AP
Foto: APA/HERBERT PFARRHOFER

Redakteurin
Daniela Altenweisl
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