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10.12.2016 - 14:20
Foto: EPA

Für Olivia Wilde war ihre Scheidung "keine Tragödie"

06.05.2011, 12:23
Im Februar hat "Dr. House"-Star Olivia Wilde die Trennung von ihrem Ehemann Tao Ruspoli bekannt gegeben. Doch die Schauspielerin ist alles andere als traurig über das Ehe-Aus nach acht Jahren. Sie wolle vor allem eines, verriet sie im Interview mit der US-amerikanischen "Glamour": nach vorne schauen und der Vergangenheit nicht nachtrauern.

Obwohl die achtjährige Ehe zwischen Wilde und dem italienischen Prinzen Anfang des Jahres in die Brüche ging, habe die Schauspielerin nur liebevolle Erinnerungen an die gemeinsame Zeit. "Das Kennzeichen einer guten Ehe ist eine Partnerschaft und dass man sich unentwegt von seinem Partner inspiriert fühlt. Ich hatte das mit Tao", meinte Wilde rückblickend.

Trotzdem sei sie nicht betrübt, dass ihre Ehe schlussendlich scheiterte. Viel schlimmer sei es, an einer Beziehung festzuhalten oder ihr nachzutrauern. "Das Ende ist nicht zwangsläufig die Tragödie. Vielmehr ist die Tragödie, wenn man in einer Beziehung bleibt, die nicht mehr länger funktioniert. Unglücklich zu sein – das ist die wahre Tragödie."

In den letzten Monaten wurde Wilde bereits wieder beim Flirten mit Stars wie Ryan Gosling und Justin Timberlake gesichtet. Keine Zeit für Traurigkeit also, vor allem, da die 27- Jährige ihren Glauben an die Liebe nicht verloren hat.

"Ich öffne mein Herz für Dates", gab sie im Interview zu - auch wenn sie sich in Liebesdingen wie eine Anfängerin fühle. "Es ist lustig - meine Freunde kommen immer zu mir und hoffen, von mir Ratschläge in romantischen Angelegenheiten zu bekommen. Aber ich weiß gar nichts, und die Dinge haben sich geändert, seitdem ich das letzte Mal Dates in der Highschool hatte."

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