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05.12.2016 - 18:04
Foto: Viennareport, dapd

Diese Promis waren schon in Nacktfoto- Skandale verwickelt

21.10.2012, 09:00
Auch wenn das Jahr noch nicht um ist, erklären wir hiermit "Nacktfoto" zum Wort des Promijahres. Denn um nichts gab es in diesem Jahr mehr Aufregung als um prominente Menschen, die in einer Situation ertappt wurden, in der sie nichts bis kaum etwas am berühmten Leib trugen. Allen voran die verschwägerten britischen Jung-Royals Harry und Kate. Wir verraten dir, wer sonst noch bereits in Nacktfoto-Skandale verwickelt war.

Jüngstes Opfer einer angeblichen Fotoveröffentlichung von intimen Körperstellen war ausgerechnet Jung- Popper Justin Bieber. Dem war während eines Konzerts der Laptop geklaut worden, auf dem sich auch ein Nacktfoto von ihm befunden haben soll, das just nur wenige Tage nach dem Diebstahl im Internet auftauchte. Bieber selbst wollte die Authentizität des Fotos nicht bestätigen. Viele sind auch der Meinung, dass es sich dabei um eine Fälschung handelt. Denn man sieht das Gesicht des Biebers nicht. Zu sehen ist lediglich ein junger Mann, der nackt vor der Kamera posiert und der eine ähnliche Tätowierung auf der Hüfte hat, wie der Teenie- Schwarm sie trägt.

Geklaute Privatfotos

Der 18- Jährige hätte aber wissen müssen, dass es nicht gerade gescheit ist, Nacktfotos von sich am Laptop oder am Handy mit auf Konzertreise zu nehmen. Schon andere Prominente mussten sich darüber ärgern, dass selbst geschossene, pikate private Aufnahmen von ihren elektronischen Geräten durch Hacker oder Diebstahl ins Internet gelangten. 2011 kursierten von einem Hacker geklaute Nacktbilder der US- Schauspielerin Scarlett Johansson im Internet und zeigten die damals 26- Jährige unbekleidet bei sich zu Hause im Bad vor einem Spiegel. Die Fotos hatte sie offenbar selbst mit einer Handykamera aufgenommen. Internetnutzer machten sich später einen Spaß daraus, die Pose zu imitieren und unter dem Titel "Scarlett Johanssoning" ins Netz zu stellen.

Von Paparazzi erwischt

Ebenfalls keine gute Idee für Celebritys ist es, sich an einsichtbaren Orten im Adams- oder Evakostüm zu zeigen, wie Herzogin Kate im Sommer schmerzlich erfahren musste. Denn nach entspannten Sommertagen mit ihrem William auf einem Anwesen in Südfrankreich tauchten im Magazin "Closer" Oben- ohne- Fotos der 30- Jährigen auf, die später auch von anderen Magazinen veröffentlicht wurden. Ein Blatt zeigte sogar Aufnahmen der Herzogin ohne Höschen. Das Königshaus und die Briten waren empört und "not amused".

2006 wäre Brad Pitt beinahe in eine ähnliche pikant- missliche Lage wie Kate geraden. Der Hollywood- Star konnte damals aber noch in letzter Minute die Veröffentlichung von Nacktfotos mit der Drohung, Medien umgehend zu klagen, verhindern. Der Star war völlig unbekleidet beim Sonnenbaden auf seinem Balkon in Los Angeles abgelichtet worden.

Besoffene Geschichte

Weder Profi- Promifotografen noch Hacker waren schuld an der Veröffentlichung von Nacktfotos von Prinz Harry im August. Der 27- Jährige muss die Aufnahmen eher seiner Neigung fürs ausgiebige Feiern zuschrieben. Seine Hoheit hatte in einem Hotelzimmer in Las Vegas eine Stripbillard- Partie offenbar haushoch verloren und war daraufhin pudelnackt mit ebenfalls unbekleideten Mädchen herumgetollt. Dass Anwesende die Party mit ihren Handys fotografierten, dürfte "Dirty Harry" nicht mitbekommen haben. Die Fotos jedenfalls kamen ins Internet und wurden von der ganzen Welt angeschaut.

Absichtlich nackt

Freilich gibt es auch den Fall jener Menschen, die sich absichtlich ausziehen, um zum Beispiel berühmt zu werden. An sich kein Skandal. Im Falle von Staatsopernballerina Karina Sarkissova wurde es aber doch einer. Die Blondine zog sich damals für das Magazin "Wiener" aus. Die Wiener Staatsoper fand die Fotos nicht wirklich amüsant und entließ die gebürtige Russin daraufhin, nach heftigen Diskussionen wurde die Kündigung später wieder zurückgenommen.

21.10.2012, 09:00
pfs
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