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27.02.2017 - 01:03

Dakota Fanning verteidigt Vergewaltigungsszenen

27.11.2008, 11:06
Obwohl der Film bereits vor knapp zwei Jahren beim Sundance Film Festival in Park City im US-Bundesstaat Utah gezeigt wurde, ist in den USA erneut eine heftige Diskussion um das Drama „Hounddog“ (englischer Trailer siehe oben) ausgebrochen, das nun in die US-Kinos kommt. Der Grund: In dem Streifen ist die damals zwölfjährige Dakota Fanning (unter anderem bekannt aus „Krieg der Welten“) in einer minutenlangen Vergewaltigungsszene zu sehen. Und der US-Nachwuchsstar verzichtete bei den Dreharbeiten auf ein Körperdouble. Etwas, das jetzt der Mutter der heute 14-Jährigen angekreidet wird. Konservative Gruppen fordern, dass sie wegen Kinderpornographie ins Gefängnis soll. Doch Töchterchen Dakota kann die Aufregung nicht verstehen.

„Es ist nur ein Film, und man nennt dies Schauspielerei“, so die 14- jährige Nachwuchsschauspielerin über ihre Rolle in der Low- Budget- Produktion „Hounddog“, in der es um ein zwölfjähriges Mädchen geht, das einen gewalttätigen Vater hat und von Elvis Presley besessen ist. Sie habe bewusst auf ein Körperdouble verzichtet, trotz ihres zarten Alters von damals 12, so Dakota. Solche Szenen würden einfach zu ihrem Beruf gehören.

„Was mich an diesem Film fasziniert hat, ist, dass meine Rolle den Leuten zeigt, dass man sich nicht von Tragödien, die man erlebt, definieren lassen muss. Meine Rolle hat so viele andere Interessen und Talente, dass es nicht bedeutet, dass sie kein großartiges Leben haben kann, nur weil ihr etwas Schreckliches passiert ist“, erzählt die 14- Jährige.

Außerdem habe sie ihr „Partner“ bei den Vergewaltigungsszenen sehr unterstützt. „Die Szenen mit Paul Bettany, der meinen gewalttätigen Vater spielt, haben mich sehr gefordert, und er konnte wahrlich furchteinflößend sein, aber in Wirklichkeit ist er einer der nettesten Menschen auf der ganzen Welt“, so Dakota.

Wann der Film bei uns startet, ist noch nicht bekannt.

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