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09.12.2016 - 23:33
Foto: AP Photo/TMZ.com; AP Photo

Chris Brown macht Anti- Aggressions- Kurs

25.02.2009, 15:28
R&B-Sänger Chris Brown übt sich nach der Schlägerei mit seiner Freundin Rihanna in Geduld. Der 19-Jährige habe auf Empfehlung seines Psychiaters im kalifornischen Glendale einen Anti-Agressions-Kurs begonnen, berichtete die "New York Daily News". Der Musiker sei dazu zwar nicht gesetzlich verpflichtet, wolle aber vor seinem Termin vor Gericht am 5. März guten Willen zeigen, schrieb das Blatt unter Hinweis auf einen nicht genannten Informanten. Laut "InTouch" fürchte Brown zudem um sein Leben.

Wie die Zeitschrift berichtet, verstecke sich der 19- Jährige seit dem Vorfall – wie schlimm Rihanna bei dem Streit zugerichtet wurde, siehst du am Bild oben – hinter zahlreichen Bodyguards, die er angeheuert habe, damit sie ihn beschützen. "Chris hat Angst", so ein Insider, "nicht nur, dass er seine Karriere ruiniert und seine Freundin verloren hat, sondern er fürchtet auch um seine Sicherheit und sein Leben." Es habe vermehrt Aufrufe gegeben, die Musik des 19- Jährigen zu boykottieren – und viele würden nach Rache schreien.

"Er ist gebrandmarkt", so der Insider weiter, "er muss sich vor Gericht verantworten und vielleicht sogar eine Gefängnisstrafe kriegen, aber zudem sind da noch Rihannas Armee an Fans und ihre Freunde in der Musikindustrie." Die Rache- Androhungen seien übrigens mit dem Auftauchen des Fotos, das die schlimm verprügelte 21- Jährige zeigt, aufgekommen. "Das war der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen gebracht hat", so die Quelle.

Rihanna soll als Zeugin vor Gericht erscheinen

Rihanna war bei dem Streit Anfang Februar, wenige Stunden vor der Grammy- Verleihung, bei der sie auftreten sollte, im Gesicht verletzt worden. Das kürzlich aufgetauchte Polizeifoto zeigt die Karibik- Schönheit mit geschwollenem Gesicht, Verletzungen auf den Wangen und blutigen Lippen. Die Staatsanwaltschaft ermittelt, ob sich Brown der Körperverletzung schuldig gemacht hat. Er war zunächst festgenommen worden, kam aber gegen eine Kaution von 50.000 Dollar (39.000 Euro) auf freien Fuß.

Dem Bericht zufolge soll auch Rihanna zu dem Streit beigetragen haben. Sie habe die Schlüssel des von Brown geliehenen Lamborghini genommen und auf die Straße geworfen, hieß es. "Sie wusste, dass das Chris wütend machen würde - und es hat funktioniert", sagte der Informant. Auch Rihanna sei zu temperamentvoll.

Die Sängerin ist derzeit zu Hause auf Barbados. Bei dem Gerichtstermin am 5. März in Los Angeles soll sie laut Zeitung als Zeugin gehört werden.

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