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23.07.2017 - 23:45
Foto: face to face, krone.at-Grafik

Carla Bruni dementiert Affäre mit Donald Trump

20.06.2017, 12:56

Die Gerüchte verfolgen sie seit 25 Jahren. Jetzt dementierte Carla Bruni erneut, dass sie eine Affäre mit Donald Trump hatte und gibt dem heutigen US- Präsidenten noch eine verbale Breitseite mit. Es sei "eine glatte Lüge" und Trump habe die Klatschgeschichte selbst verbreitet.

1991 hatten US- Zeitungen "Enterpress News" zufolge berichtet, dass das Supermodel der Grund für die Trennung vom Immobilienmogul mit seiner zweiten Frau Marla Maples war.

"Das ist ein Irrer"

Brunis Dementi in einer englischen Zeitung war damals deutlich: "Das ist ein Irrer, den ich nur einmal in meinem Leben getroffen habe."

Donald Trump mit Marla Maples
Foto: Viennareport

Nur dass kurz darauf ein angeblicher Publizist von Trump namens John Miller beim Magazin "People" anrief und die Affäre im Detail bestätigte. Den Mann gab es allerdings nie und die Redakteure schwören, dass Millers Stimme genauso klang wie die von Trump.

Fake- Anruf auf Band

Es gibt sogar einen Tonbandmitschnitt. "Bruni habe eine Affäre mit dem Gitarristen Eric Clapton gehabt, bevor sie eine heiße Sache mit Mick Jagger laufen gehabt habe. Dann verließ sie Mick Jagger wegen Donald. Das ist der jetzige Stand der Dinge. Aber derzeit will er nichts Festes mit Carla, nur damit Sie verstehen", habe Trump damals gesagt, wie schon 2016 während des US- Wahlkampfs enthüllt worden war.

Trump hatte Bruni und ihrer Schwester ein Gratiszimmer in seinem Hotel angeboten, mehr war nicht dahinter.

"Die Situation gab es nie"

Auch Frankreichs ehemalige First Lady scheint überzeugt zu sein, dass Trump damals selbst die Affärengerüchte gestreut hatte. In einem Interview mit der US- Onlinepublikation "Daily Beast" sagte sie jetzt, dass es eine Lüge war: "Diese ganze Situation gab es nie. Ich war sehr überrascht, dass Trump damals das in der Presse so erzählt hat.

Sarkozy und First Lady Carla Bruni bei einem Staatsempfang im Elysee-Palast 2011.
Foto: IAN LANGSDON/EPA/picturedesk.com
Foto: EPA

Auch andere Frauen ließen ihn abblitzen

Bruni war nicht die einzige Promilady, die den Tycoon einst abblitzen ließ. Auch Schauspielerin Emma Thompson wollte nichts mit ihm zu tun haben. Ihr bot er - wie Bruni - ebenfalls ein Zimmer an, das die Oscarpreisträgerin aber ablehnte.

Ebenfalls keine Chancen hatte er bei der von ihm vergötterten Prinzessin Diana .

Redakteurin
Pamela Fidler-Stolz
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