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10.12.2016 - 15:34
Foto: Viennareport

Beyonce spricht erstmals über ihre Fehlgeburt

01.02.2013, 10:07
Beyonce Knowles gesteht, dass ihre Fehlgeburt "das Traurigste" war, dass sie jemals erlebte. Nachdem die Soulsängerin und ihr Ehemann Jay-Z bereits in der Vergangenheit andeuteten, vor der Geburt ihrer Tochter Blue Ivy ein Kind verloren zu haben, hat die Musikerin in ihrer HBO-Doku "Life Is But A Dream" nun erstmals über diesen Verlust gesprochen und enthüllt, dass diese Tragödie tiefe Spuren bei ihr hinterließ.

In den Aufnahmen verrät Beyonce: "Vor ungefähr zwei Jahren war ich das erste Mal schwanger. Und ich hörte den Herzschlag - die schönste Musik, die ich je in meinem Leben gehört hatte." Damals hatte sich die inzwischen 31- Jährige bereits fest auf ihre Mutterschaft vorbereitet. "Ich hatte Namen ausgesucht", so Beyonce, die seit 2008 mit ihrem Rapper- Gatten verheiratet ist. "Ich hatte mir schon vorgestellt, wie mein Kind aussehen würde. Ich fühlte mich sehr mütterlich."

Doch dann passierte es. "Ich flog zurück nach New York zu einer Untersuchung - und da war kein Herzschlag", erinnert sich Beyonce. "Eine Woche bevor ich zum Arzt ging, war noch alles in Ordnung, aber plötzlich war kein Herzschlag mehr zu hören."

Musik half ihr durch schwere Zeit

Die anschließende Fehlgeburt verarbeitete die schöne Sängerin in ihrer Musik. "Ich ging ins Studio und schrieb den traurigsten Song, den ich jemals in meinem Leben geschrieben habe", erklärt sie. "Das war die beste Therapie für mich, weil es das Traurigste war, das ich jemals erlebt habe." Um welchen Song es sich dabei handelte, gibt Beyonce allerdings nicht preis.

Inzwischen ist die Pop- Ikone glückliche Mutter der einjährigen Blue Ivy. Während sie diese unterm Herzen trug, hatte Beyonce zwar auch Bedenken, freute sich aber gleichzeitig auf ihren Nachwuchs. "Schwanger zu sein war fast, als würde man sich verlieben", sinniert sie. "Man ist so offen. So überglücklich. Es gibt keine Worte, die ausdrücken, wie es ist, ein Baby in sich heranwachsen zu lassen. Das will man natürlich in die Welt herausrufen und jedem sagen."

01.02.2013, 10:07
AG/red
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