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10.12.2016 - 20:14
Foto: dapd

Angelina Jolie will eine Hochzeit ohne Bubenstreiche

10.06.2012, 09:00
George Clooney hat ein Streiche-Verbot von Angelina Jolie bekommen und darf Brad Pitt an seinem Hochzeitstag keinesfalls durch den Kakao ziehen.

Obwohl sich die beiden Hollywood- Stars im Laufe ihrer langjährigen Freundschaft immer wieder gegenseitig eins ausgewischt haben, muss Clooney am großen Tag seines Kollegen auf jegliche Possen verzichten. Laut "National Enquirer" hat Pitts Braut ihn höchstpersönlich angerufen, um das Verbot für den Tag, an dem sie ihrem Lebensgefährten das Jawort gibt, auszusprechen.

"Sie will keine Streiche zu ihrer Hochzeit und macht keine Witze", verrät ein Nahestehender. "Angie hat George persönlich angerufen und ihn gewarnt, dass sie es todernst meint. Die Nachricht an George kam klar und deutlich rüber - vor allem weil Brad ihn auch nochmal angerufen und George dazu gebracht hat, einen Waffenstillstand zu versprechen und seinen Schabernack an seinem und Angies großen Tag sein zu lassen." Clooney soll zwar sein Ehrenwort gegeben haben, heißt es weiter, leicht sei ihm dies aber nicht gefallen. "Er hat gegenüber Freunden gestanden, dass es schwer werde, der Versuchung zu widerstehen."

Die Fehde zwischen den beiden Männern ist Pitts Schuld, wie dieser in der Vergangenheit gestand. So spielte er Clooney vor über acht Jahren in Italien bei den Dreharbeiten zu "Ocean's 12" seinen allerersten Streich. Dazu verriet er: "Ich schickte ein Memo auf Italienisch an die gesamte italienische Filmcrew, in dem stand: 'Liebe Crew, wir wünschen euch einen wunderbaren Dreh. Für George Clooney ist dies eine sehr schwierige Rolle. Er muss sich stark konzentrieren. George Clooney bittet darum, dass ihr ihn nicht unterbrecht oder ihm in die Augen schaut. Wenn ihr Mr. Clooney anreden müsst, dann bitte nur mit 'Daniel' oder 'Mr. Ocean'.'" Es habe zwei Wochen lang gedauert, bis Clooney ihm auf die Schliche gekommen sei, so Pitt weiter. "Er hat es sehr würdevoll gehandhabt, aber ich glaube, dass es ihm immer mehr auf die Nerven ging."

10.06.2012, 09:00
AG/red
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