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09.12.2016 - 05:43
Foto: EPA

Angelina Jolie besucht im Kongo Flüchtlingscamp

26.03.2013, 13:49
Gemeinsam mit dem britischen Außenminister William Hague hat Angelina Jolie ein Flüchtlingscamp im Kongo besucht. Jolie befindet sich derzeit gemeinsam mit dem Minister auf einer Reise durch den Osten der Demokratischen Republik Kongo sowie nach Ruanda. Dabei engagieren sie sich besonders für die Rechte von Frauen in den Kriegsgebieten Afrikas, denn immer noch werden Tausende von ihnen Opfer von Vergewaltigungen durch Soldaten.

"Wir wollen Informationen aus erster Hand bekommen, von Leuten, die Vergewaltigungen und sexuelle Gewalt während des Konflikts im Osten des Kongo erfahren mussten", sagte Jolie im Vorfeld der Reise am Montag. Der Hollywood- Star und Willam Hague werden auf ihrer Reise mit zahlreichen Vergewaltigungsopfern zusammentreffen.

Angelina Jolie ist Sonderbotschafterin des Flüchtlingshilfswerks der Vereinten Nationen (UNHCR). Gemeinsam mit Hague will sie die Anwendung von Vergewaltigungen in bewaffneten Konflikten als Mittel des Krieges verbannen. "Vergewaltigungen werden in Konfliktgebieten in aller Welt oft als Waffe benutzt", sagte Hague. "Sie zerstören das Leben der Menschen auf die schlimmste Art und Weise, die man sich nur vorstellen kann."

"In jedem Krieg werden Frauen missbraucht"

Jolie fügte hinzu: "Diese Initiative des Außenministeriums ist außergewöhnlich. Das Thema muss weltweit in den Fokus geraten. Dafür ist es höchste Zeit, denn in jedem Krieg und jeder Krise werden Frauen missbraucht."

Hague will das Thema auch beim Treffen der G8- Außenminister am 10. und 11. April in London sowie beim Weltsicherheitsrat in New York im Juni und bei der UN- Generalversammlung im September auf den Tisch bringen. Die internationalen Organisationen gehen davon aus, dass jedes Jahr Zehntausende Menschen Opfer von Vergewaltigungen in Kriegen werden, darunter auch viele Kinder.

26.03.2013, 13:49
AG/red
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