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25.09.2017 - 17:42
Stau auf der Salzachtal Bundesstraße zwischen Kuchl und Golling.
Foto: Gerhard Schiel

Urlaubszeit: Wieder Stau auf Autobahn

10.06.2017, 23:30

Bis zu 50 Kilometer lang war der Stau am vergangenen Samstag auf der Tauernautobahn Richtung Süden. Tausende, hauptsächlich Deutsche, wollten ihren Urlaub antreten. Da in Bayern und Baden- Württemberg auch kommende Woche noch Schulferien sind, machten sich am Samstag wieder viele auf den Weg.

Schon um 6.35 Uhr musste vor dem Tauerntunnel die Blockabfertigung aktiviert werden. Vor der Mautstelle gab es einen enormen Rückstau. Und nur die wenigsten konnten die Videomautspur nützen, denn es waren erneut vor allem Deutsche, die Richtung Süden rollten.

Nur im Schritttempo ging es wieder einmal auf der Tauernautobahn Richtung Süden voran.
Foto: Gerhard Schiel

Gegen 9.25 Uhr blieb schließlich noch ein Lkw mit einem Turboschaden im Tauerntunnel hängen. Die Röhre Richtung Süden musste für eine halbe Stunde gesperrt werden.

Beim Ofenauertunnel und bei der Einhausung Flachau wurde die Blockabfertigung erst um 10.45 Uhr gestartet. In Flachau standen die Autos 15 Kilometer bis zum Knoten Pongau, beim Ofenauertunnel reichte die Kolonne kilometerweit bis nach Hallein zurück. Die Urlauber mussten bis zu zwei Stunden warten, um wieder voranzukommen.

Wieder rollten Tausende durch Kuchl und Golling

Erneut fuhren tausende Lenker, um dem Stau zu entgehen, von der Autobahn ab. Doch auch auf der Salzachtal Straße und in Kuchl und Golling ging wie schon am vergangenen Samstag nach kurzer Zeit nichts mehr. In beiden Orten stöhnten die Bewohner wieder unter der Last des Verkehrs und des Lärms. Für eine Fahrt zum Supermarkt hätte man eine Stunde gebraucht. Das ließ viele Einheimische wieder aufs Fahrrad umsteigen.

Am Walserberg hieß es ebenso "Bitte warten". Die Grenzkontrollen und die Reiseflut kamen hier zusammen. Der Stau reichte bis zur Autobahnauffahrt Piding zurück: "Insgesamt war es aber weniger Verkehr als am Samstag davor. Auf der Strecke nach Norden hatten wir überhaupt keine Probleme", hieß es bei der Autobahnpolizei in St. Michael und in Anif.

Bis Anfang Juli wird vorerst mit keiner größeren Reisewelle mehr gerechnet. Sobald aber in den Bundesländern die Ferien beginnen, wird es wohl jeden Samstag bis zum September stauen. Nächsten Samstag stellt sich die Polizei auf die Rückreisewelle ein. "Da aber einige erst am Sonntag zurück fahren, wird es nicht so schlimm werden."

Manuela Kappes, Kronen Zeitung

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