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20.08.2017 - 23:35
Foto: Christof Birbaumer

Tauernautobahn bleibt weiterhin eine Großbaustelle

19.04.2010, 13:09
Auf dem Salzburger Abschnitt der Tauernautobahn (A10) wird man auch in den kommenden Monaten von einem Baustellenabschnitt zum nächsten fahren. Derzeit wird an der Generalsanierung des Bereichs zwischen Hallein und Golling, an der Sanierung der Tunnelgruppe Werfen, an der Gasthofalmbrücke vor dem Tauerntunnel Nordportal sowie an zwei Brücken im Lungau bei Zederhaus gearbeitet, sagt Asfinag-Geschäftsführer Alexander Walcher.

Darüber hinaus werden in Eben und Flachau Einhausungen und Lärmschutzwände errichtet. Kurz vor der Fertigstellung ist die zweite Röhre des Tauerntunnels, die Ende April mit Gegenverkehr in Betrieb gehen soll. Gleichzeitig wird die alte Röhre für Sanierungsmaßnahmen gesperrt werden. Ab dem Sommer 2011 werden beide Röhren und damit die gesamte A10 zweispurig befahrbar sein. Für Autofahrer gibt es aber einen Hoffnungsschimmer: Für den Sommer 2011 kündigt Walcher eine baustellenfreie Saison an.

Einige Arbeiten bis zum Sommer fertig

Die Tauernautobahn sei rund 30 Jahre alt und deshalb in einer Phase, wo größere Erhaltungs- und Sanierungsmaßnahmen anstünden, begründet Walcher die vielen Baustellen und bittet die Autofahrer um Verständnis für die Behinderungen. Bis zum Sommer werden jedenfalls einige der derzeit noch laufenden Arbeiten abgeschlossen sein: Die Sanierung der Tunnelgruppe Werfen mit Brentenberg- , Zetzenberg- , Helbersberg- und Reittunnel wird im Juli fertig sein. In nur fünf Monaten Bauzeit werden in diesen Abschnitt 24,9 Millionen Euro investiert. Im Endspurt befindet sich auch die insgesamt 60 Millionen Euro teure Generalsanierung der Autobahn zwischen Hallein und Golling.

Neue Radargeräte ...

Vor einer Woche wurden in den Bereichen Niederalm und Puch zwei neue Radargeräte in Betrieb genommen. Sie sollen neben den üblichen Aufnahmen vom Heck des Autos auch Bilder von vorne und damit vom Lenker liefern. Solche Frontradarbilder sind notwendig, um ausländische Temposünder in ihrem Heimatland verfolgen und bestrafen zu können.

... funktionieren noch nicht
Doch die Lenkererkennung funktioniere noch nicht, muss Asfinag- Geschäftsführer Rainer Kienreich eingestehen. Es seien Nachjustierungen bei den Geräten notwendig. Es könne an den Radien oder an den Sichtverhältnissen liegen, dass die Lenker nicht erkennbar seien. Bis wann die 150.000 Euro teuren Geräte brauchbare Bilder liefern, kann Kienreich nicht sagen: "Es darf nicht mehr lange dauern." In Wien, wo es auf der A21 und der S1 Frontradar gibt, funktionieren die Geräte.

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