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19.08.2017 - 22:27
Finanzchef Heinz Schaden hat die Stadt und das Budget im Griff.
Foto: Markus Tschepp

Stadt legt Millionen- Überschuss vor

11.03.2016, 08:58

Mit dem Rechnungsabschluss 2015 legt Stadtchef Heinz Schaden eine Bilanz vor, an der sich österreichweit vergleichbare Städte mit Ausnahme Innsbruck die Zähne ausbeißen: 2,9 Millionen Überschuss, ein historischer Schuldentiefstand sowie stabile Verhältnisse bei den Personalkosten.

Keinem anderen Bürgermeister gelang es, die Stadtfinanzen so zu konsolidieren und im Griff zu haben wie Heinz Schaden, das zeigt folgende Rechnung: Salzburg hat 2015 im ordentlichen Haushalt Einnahmen von 493,6 Millionen Euro und Ausgaben von 490,7 Millionen Euro verbucht. Der errechnete Überschuss beträgt somit 2,9 Millionen Euro: "Dieses Geld wird für künftige Investitionen auf Rücklage genommen. 13,7 Millionen Euro wurden an neuen Krediten aufgenommen. Dennoch sank der Schuldenstand der Stadt auf den neuen historischen Tiefststand von 125,8 Mio Euro, für Tilgung und Zinsen wurden 22,7 Mio Euro aufgewendet. Die Schuldendienstquote lag damit bei sehr gesunden 4,59 Prozent der Ausgaben im ordentlichen Haushalt", sagt Heinz Schaden.

Im außerordentlichen Haushalt wurden 34,8 Millionen Euro in Kanalsanierungen, für die Flaniermeile Griesgasse, in Seniorenwohnhäuser, in Schulbau und -sanierungen, in den Straßenbau, in Sanierungen der städtischen Wohnungen und in Sportanlagen gesteckt. Rund die Hälfte davon kamen aus zweckgebundenen Rücklagen oder besser gesagt aus dem städtischen "Sparstrumpf", der andere Teil aus dem laufenden Haushalt.

Stattliche Rücklagen

Den Schulden stehen auch stattliche Rücklagen gegenüber: 115 Millionen sind zweckgebunden für Großprojekte (Seniorenhäuser, Campus Gnigl, Sporthalle Salzachsee, Paracelsusbad) angespart, 15 Millionen Euro liegen für unvorhergesehene Ausgaben auf Reserve. Die Personalkosten bleiben stabil: "Für die 2945 Planstellen wurden 148 Millionen aufgewendet. Der Budgetansatz wurde trotz der Kosten für Überstunden im Flüchtlingseinsatz mit 300.000 Euro unterschritten", resümiert Magistratsdirektor Martin Floss.

11.03.2016, 08:58
Kronen Zeitung/red
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