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24.08.2017 - 05:32
Die Feuerwehrleute mussten ein Fenster einschlagen, um zum Brandherd gelangen zu können.
Foto: Markus Tschepp

Keller brannte aus: Sechs Verletzte

14.06.2015, 20:11
Ein Feuer im Keller eines Wohnblocks in der Stauffeneggstraße in Salzburg löste in der Nacht zum Sonntag Panik unter den Bewohnern aus. Sie flüchteten durch das völlig verrauchte Stiegenhaus. Zwei Kinder und vier Erwachsene erlitten dabei eine Rauchgasvergiftung. Sie wurden aber bereits wieder aus dem Spital entlassen.

Einer der Hausbewohner schlug kurz nach Mitternacht bei der Berufsfeuerwehr Alarm: "Bei uns im Keller brennt es!" In dem Haus mit 16 Wohnungen in der Stauffeneggstraße in Salzburg gibt es keine Tür zum Keller. Deswegen breitete sich der Rauch rasch im gesamten Stiegenhaus aus. Wegen der Hitze hatten zudem alle Mieter ihre Fenster gekippt, auch hier kam Rauch herein.

Die Bewohner gerieten in Panik und flüchteten durch das Stiegenhaus. Dabei erlitten zwei Kinder und vier Erwachsene eine Rauchgasvergiftung. "Hätten sie drinnen gewartet, wäre ihnen nichts passiert. Ich verstehe aber, dass man in so einem Fall nur flüchten kann", sagt Berufsfeuerwehr- Chef DI Reinhold Ortler.

Seine 20 Männer wurden von 15 Kameraden der Freiwilligen Wache Gnigl unterstützt. Nach zwölf Minuten konnte schon Brand aus gemeldet werden. "Wir haben noch das Stiegenhaus belüftet. Dann konnten die Leute wieder zurück in ihre Wohnungen", so Ortler. Zu einem Schaden kam es nur im Keller, dort waren die Abteile durch Holzgitter getrennt, deswegen hatte sich das Feuer so schnell ausgebreitet.

Feuer auch in Bad Hofgastein

Gebrannt hatte es gegen 1 Uhr auch in der Küche eines Appartementhauses im Zentrum von Bad Hofgastein. Ein Bewohner wurde wach, schlug Alarm und brachte sich sofort mit einem zweiten Mann in Sicherheit. Polizisten holten den dritten Mieter ins Freie. "Wir waren in fünf Minuten mit 28 Mann da. Ein Atemschutztrupp hat von innen gelöscht. Von außen sind wir mit unserer Teleskop- Bühne heran gekommen", schildert Feuerwehr- Chef Markus Gassner. Nach einer Stunde war alles gelöscht. Verletzt wurde niemand.

14.06.2015, 20:11
Manuela Kappes, Kronen Zeitung
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