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19.08.2017 - 02:28
Salzburg schraubt seine Gewinnerwartungen erheblich zurück.
Foto: Grafik "Krone"

Kein großer Geldsegen 2017 erwartet

05.10.2016, 11:16

Wie aus dem Voranschlag für 2017 hervorgeht, stehen der Stadt bei ihren Beteiligungen empfindliche Gewinneinbrüche bevor. Auslöser dafür ist die schlechte Konjunktur- Prognose für das kommende Jahr. Für Stadtchef Heinz Schaden kein Grund zur Panik: Er hat schon Maßnahmen eingeleitet.

Keine guten Aussichten für das Jahr 2017: Die Stadt Salzburg rechnet derzeit mit massiven Mindereinnahmen bei ihren Beteiligungen, wie aus den Budget- Voranschlag für das kommende Jahr hervorgeht. Wie die "Krone" bereits berichtet hat, steht Salzburg laut Experten ein Konjunktureinbruch bevor, weswegen jetzt auch die Gewinnerwartungen weit niedriger angesetzt werden mussten, als es noch in den Jahren zuvor der Fall war. Demnach brechen die Gewinnanteile der Stadt an der GSWB (Gemeinnützige Salzburger Wohnbaugesellschaft), dem Salzburger Ticket Service GmbH, der Stadt Salzburg Beteiligungs GmbH und Dividende Salzburg AG im aktuellen Voranschlag 2017 ein.

Aus den Zahlen, die der "Krone" vorliegen, geht hervor, dass auf der Einnahmen- Seite nur mehr 4.862.600 Euro angegeben werden. Zum Vergleich: Im Rechnungsabschluss 2015 nahm die Stadt hier aber noch 9.028.276 Euro ein, was somit einen Rückgang um 46,15 Prozent bedeuten würde. In den Rechnungsabschlüssen der Jahre 2014 und 2013 pendelten die Einnahmen bei 6.503.907 Euro und 6.204.014 Euro. Das wäre - wenn man es mit dem jetzigen Voranschlag vergleicht - ebenfalls ein Rückgang und zwar um 25,24 Prozent (2014), bzw. 21,63 Prozent (2013).

Gegenprogramm: Rekordinvestitionen

Am Donnerstag wird Bürgermeister Heinz Schaden dann die Öffentlichkeit über die Ergebnisse der Budget- Klausur informieren und welche Maßnahmen er deswegen einleitet - denn den zu erwartenden Mindereinnahmen steht gleichzeitig ein Rekord- Investitionsvolumen gegenüber. Die Stadt hofft, dass sie so die Konjunktur wieder ankurbeln kann.

05.10.2016, 11:16
Anna Dobler, Kronen Zeitung/red
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