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24.08.2017 - 09:15
Das Kleinflugzeug begann beim Aufprall zu brennen: Ein Großaufgebot der Feuerwehr löschte.
Foto: Niki Faistauer

Flugzeugabsturz neben Radweg

11.07.2016, 20:29

Dramatische Momente in der Nähe des Flugplatzes in Zell am See: Ein Kleinflugzeug kam Sonntagabend beim Starten in Schwierigkeiten, schlitterte über die Wiese und schlug in einem Wassergraben auf. Die Maschine fing dabei Feuer. Alle vier Insassen sind verletzt, einer davon schwer. Die Feuerwehr löschte das Wrack.

Es war ein heißer Sommertag mit herrlichem Flugwetter und viel Betrieb: Vor 19 Uhr startete schließlich auch die einmotorige Maschine mit dem Piloten, einem weiteren männlichen Insassen und zwei Frauen an Bord. Noch in Flugplatznähe kam das Flugzeug in Schwierigkeiten. Der Pilot versuchte, Schlimmstes zu verhindern. Die Maschine schlitterte weit über die Wiese. Die weißen Spuren zeugen noch von dem dramatischen Kampf. Rund 200 Meter Luftlinie von der Lande- und Startbahn entfernt schlug das Kleinflugzeug dann in einem kleinen Wassergraben auf - zehn Meter von der stark befahrenen Pinzgauer Straße (B311) entfernt und unmittelbar neben dem Radweg.

Sofort war ein Großaufgebot an Einsatzkräften zur Stelle: Rettungswagen parkten entlang der B311, die vorübergehend gesperrt werden musste. Der Hubschrauber wurde angefordert. Alle vier Insassen sind verletzt, eine Person davon schwer. Vermutlich handelt es sich dabei um den Piloten. Der Rettungshubschrauber C6 flog ihn ins Unfallspital nach Salzburg. Die weiteren Verletzten - über ihre Herkunft ist noch nichts Näheres bekannt - wurden auf die Spitäler Zell am See und Schwarzach aufgeteilt.

Absturz an gefährlicher Stelle

"Drei Personen waren nach dem Unfall ansprechbar", schildert Bernd Hirschbichler vom Bezirksrettungskommando. "Bundesstraße, Radweg, die Westbahn - es ist dort eine gefährliche Stelle", macht er darauf aufmerksam, dass die Bilanz an Verletzten noch eine viel höhere hätte sein können. Zum Glück waren keine weiteren Personen in das Flugunglück verwickelt. Die Feuerwehr sicherte die Unglücksstelle und löschte das Flugzeug- Wrack, das durch die Wucht des Aufpralls auch Feuer gefangen hatte.

11.07.2016, 20:29
Sabine Salzmann, Kronen Zeitung/red
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