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28.06.2017 - 13:03
Schmitten-Vorstand Dr. Egger: "Es scheint ja selbstverständlich zu sein, Millionen zu investieren."
Foto: Gerhard Schiel

Erste Etappe: geschafft!

18.12.2016, 17:27

Am Samstag carvten die ersten Skifahrer von der Schmittenhöhe in Zell am See in Richtung Viehhofen. Schon in drei Jahren wird hier das größte Skigebiet Österreichs perfekt sein.

Ein Jahr lang durfte sich der "Skicircus Saalbach Hinterglemm Leogang Fieberbrunn" darüber freuen, in Österreich die meisten Pistenkilometer zu haben, dann löste ihn der Arlberg ab. Doch schon in drei Jahren wird man den Titel "Die Größten" wieder nach Salzburg holen. Der erste Schritt wurde am Samstag gemacht. Die moderne 10er- Gondel "zellamseeXpress" plus Piste und Beschneiung nach Viehhofen wurden eröffnet. Schon 2018 wird die finale Sektion ins Glemmtal fertig sein, ein Speicherteich ist auch geplant. Dann sind die Saalbacher am Zug. Eine weitere Seilbahn nach Schönleiten - die Trasse ist festgelegt - verbindet dann die Pisten von Fieberbrunn bis auf die Schmittenhöhe. Auf Glemmer Seite werden die Hausaufgaben gemacht, heuer wurde die neue Schönleitenbahn gebaut (22 Millionen Euro) und der "12er Express" um 5,5 Millionen Euro wird heute, Samstag, eröffnet. Im Hinterkopf die Alpine Ski Weltmeisterschaft, die man 2023 wieder nach Salzburg holen möchte, dafür wird auch der Zwölferkogel "generalüberholt".

Erich Egger, Vorstand der Schmitten, betonte: "Wenn wir den Zusammenschluss nicht im Auge hätten, wäre das jetzt eine überzogene Investition." Über Zahlen wollte er am Samstag nicht sprechen, aber dass das alles alleine auf Zeller Seite zirka 25 Millionen Euro kostet, ist kein Geheimnis mehr.

Die größte Veränderung wird wohl Viehhofen erleben, der 600- Seelen- Ort wird mitten in ein Mega- Skigebiet katapultiert. Bürgermeister Reinhard Breitfuß spricht von einer "Jahrhundertchance". Durch die Verlegung der Straße im Ortszentrum entstehen 7000 Quadratmeter Bauland, die Zahl der Gästebetten steigt von 1700 auf 2500.

Melanie Hutter

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