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27.05.2017 - 00:50
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Wie Sie sich im Kurzurlaub optimal erholen

20.08.2013, 10:24
Auch wenn lange Urlaube sehr angenehm und erholsam sind, belegen Untersuchungen, dass viele kleine Urlaube ebenfalls einen guten Erholungseffekt erzeugen können. Der Grund: Der Urlaub sorgt für mehr Wohlbefinden, egal wie lange er gedauert hat. Wie Sie das Maximum an Erholungseffekt aus wenigen Tagen Urlaub herausholen, erfahren Sie hier.

Es ist nach Ansicht von Experten durchaus empfehlenswert, immer einmal wieder ein paar Tage wegzufahren – vielleicht sogar besser, als seinen Jahresurlaub in einem Stück zu konsumieren. Denn nach fünf Wochen Urlaub ist in der Arbeit unbestritten mehr liegengeblieben und folglich aufzuarbeiten als nach einem freien Freitag und einem Montag. Bei einem langen Urlaub ist der Erholungseffekt dadurch schnell wieder aufgebraucht.

Wie lang ist der ideale Kurzurlaub?

Nach Möglichkeit sollten Sie zumindest ein verlängertes Wochenende in Anspruch nehmen, das heißt, zumindest ein, besser noch zwei freigenommene Arbeitstage sollten mit dabei sein, damit das wirkliche Urlaubsgefühl entsteht. Natürlich sind Kurzurlaube von einer Woche optimal, da Sie dann wirklich für längere Zeit aus Ihrer Tretmühle herauskommen.

Entspannt in den Urlaub starten

Wenn Sie sich im Urlaub ständig Sorgen machen müssen, was denn wohl gerade im Büro an Katastrophen losbricht, dann ist das für Ihr Entspannungsniveau nicht gerade förderlich. Sie sollten daher Ihre Auszeit entsprechend vorbereiten. Machen Sie sich einige Tage vor Ihrem Urlaubsbeginn eine Checkliste, was noch erledigt werden muss bzw. was während Ihres Urlaubs kommen kann und dann unmittelbar abgearbeitet werden muss. Dann schulen Sie einen Kollegen ein und erklären Sie, was wie getan wird.

Aktivieren Sie einen Abwesenheitsagenten für Ihren Posteingang und klären Sie, wer Ihre Urlaubsvertretung ist. Damit steht einem sorgenfreien Urlaub nichts mehr im Weg. Lassen Sie sich aber nicht darauf ein, dass Sie im Urlaub telefonisch erreichbar sein müssen. Denn dieses Standby- Arbeiten kostet Sie Energie.

Ortswechsel

Am intensivsten ist die Erholung, wenn Sie im Urlaub wegfahren, da Sie zu Hause schnell der Alltag einholt und Sie nicht abschalten können. Eine Luftveränderung führt dazu, dass Sie sehr schnell in das typische Urlaubsgefühl hineinkommen und die freie Zeit intensiver erleben. Dazu ist es nicht unbedingt notwendig, dass Sie das Land verlassen – ein Thermen- oder Wanderurlaub in Österreich reicht vollkommen, damit Sie sich ganz entspannen.

Zeitplan

Achten Sie darauf, die Fahrtzeiten in Relation zur Dauer des Kurzurlaubs zu halten: Bahnreisen von acht Stunden untertags sorgen für ziemliche Erschöpfung und man kann davon ausgehen, dass man einen Tag braucht, um sich davon zu erholen. Als Faustregel gilt: Je kürzer die Auszeit, desto kürzer die Anreise.

Abkapseln!

Verzichten Sie so weit wie möglich auf Handy und Laptop. Denn die dauernde Erreichbarkeit ist ein zusätzlicher Unruhefaktor, der Sie stressen kann. Nehmen Sie sich keine Fachliteratur mit, sondern beschäftigen Sie sich wirklich nur damit, was Ihnen Spaß macht. Generell sollten Sie sich Ihren Urlaub ganz nach Ihren Vorstellungen zusammenstellen. Gerade bei kurzen Auszeiten ist meist ein zumindest grob im Vorfeld abgestecktes Programm sinnvoll, da Sie Ihre Zeit besser nutzen können, wenn Sie vorab wissen, Sie tun werden. So können Sie sich darauf freuen und danach auf einen wertvollen Kurzurlaub zurückblicken.

Ruhig wieder starten

Nehmen Sie sich das Recht heraus, die ersten ein bis zwei Tage nach Ihrem Urlaub eher ruhig ans Werk zu gehen. Lassen Sie sich nicht stressen und versuchen Sie, pünktlich Schluss zu machen, damit Sie den Feierabend zur Entspannung haben. Auch sollten Sie die ersten Tage nach dem Urlaub nicht gleich wieder im Haushalt Vollgas geben. Wenn nicht staubgesaugt oder Wäsche gewaschen wird, dann ist das kein Drama, dafür sind Sie längere Zeit gut erholt.

20.08.2013, 10:24
lhi
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