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05.12.2016 - 04:48
Foto: thinkstockphotos.de, krone.at-Grafik

Tipps für Städtereisen in der kalten Jahreszeit

07.01.2014, 15:23
Eine Städtereise im Winter – viele Menschen schrecken vor diesem Gedanken ein wenig zurück. Doch warum eigentlich nicht? Natürlich sind die Temperaturen niedrig und die botanischen Gärten im Winterschlaf – doch ein City-Trip in der kalten Jahreszeit hat auch seine Vorteile. Was Sie beachten sollten, damit der Urlaub für Sie wirklich angenehm und interessant wird, erfahren Sie hier.

Vorteile des Städteurlaubs im Winter

Sie können in der kalten Jahreszeit die meisten Städte ohne Touristenmassen erkunden – ein unschlagbarer Vorteil! Die im Sommer langen Wartezeiten beim Eintritt sind im Winter meist nur sehr kurz und die Atmosphäre ist einfach entspannter, als wenn man sich mit Hunderten Leuten durch die Gebäude drängt. Weiters ist in der Nebensaison natürlich auch der geringere Kostenfaktor ein gewichtiges Argument: Die Flüge sind billiger, die Hotelzimmer günstiger und der Service nicht selten besser, weil man sich mehr Zeit für die wenigen Gäste nehmen kann. Auch versuchen viele Städte, mit gezielten Off- Season- Angeboten Touristen anzulocken – und davon kann man profitieren.

Wo Vorteile sind, gibt es natürlich auch Nachteile. Wie Sie damit umgehen können, erfahren Sie in den folgenden Tipps:

Kälte

Je nachdem, wohin es Sie zieht, sind natürlich die Temperaturen zu berücksichtigen. Im Winter ist es klarerweise kalt und Sie sollten entsprechend schon beim Packen des Koffers vorsorgen: Rüsten Sie sich mit zwei Paar Socken pro Urlaubstag bzw. dicken Zusatz- Socken und langer Unterwäsche, damit Sie auch mehrere Stunden im Freien problemlos herumflanieren können. Packen Sie derart ein, dass Sie sich im Zwiebellook anziehen können, sodass Sie für die Besichtigungszeiten im Freien immer eine Schicht mehr anziehen können, als Sie für die Indoor- Sehenswürdigkeiten brauchen. Auch untertags empfiehlt es sich, immer einen Extrapullover im Rucksack zu haben sowie ein Paar Socken zusätzlich, falls die Füße sehr kalt werden sollten.

Schlechtes Wetter

Im Winter sollten Sie sich im europäischen Raum schon mal auf Regen oder Schneefall während Ihrer Städtereise einstellen. Nehmen Sie daher einen Schirm mit, wählen Sie wasserfeste Schuhe, die Sie vor dem Urlaub noch imprägniert haben, und längere Jacken, die schön warm halten und wasserfest sind. Ein zweites Paar Schuhe, damit Sie das jeweils andere Paar immer einen Tag lang trocknen lassen können, ist jedenfalls sinnvoll. Auch sollten Sie einen kleinen Reiseföhn mitnehmen, mit dem Sie nasses Gewand trockenlegen können.

Kurze Tage

Natürlich sind im Winter die Tage kürzer. Dem kann man begegnen, indem man sich einerseits ein wirklich gutes, gemütliches Hotel nimmt, wo man den Abend in einem Wellnessbereich oder einem schönen Restaurant verbringen kann, wenn man wirklich im Dunklen nicht mehr unterwegs sein möchte. Andererseits hat auch dies seinen Reiz: Die meisten Sehenswürdigkeiten sind in der Nacht mit spektakulären Beleuchtungen inszeniert – für Fotografen ein wahrer Traum! Nehmen Sie ein Stativ mit (kleine Reise- Stative zum Ausprobieren gibt es schon ab etwa 15 Euro in brauchbarer Qualität) und testen Sie die Fähigkeiten Ihrer Kamera hinsichtlich Nachtaufnahmen. Sie werden staunen, welch tolle Impressionen Sie festhalten können!

Geschlossene Sehenswürdigkeiten

Beachten Sie, dass in der Nebensaison manche Besichtigungsmöglichkeiten nicht oder nur eingeschränkt zur Verfügung stehen. Planen Sie daher im Vorfeld, welche Sehenswürdigkeiten Sie sich ansehen wollen, und lesen Sie online nach, wann diese geöffnet haben. Von Vorteil sind auch hier oft geringere Preise in der Nebensaison und entspanntere Führungen, bei denen man mehr Fragen stellen kann bzw. mehr Informationen bekommt, weil man in einer kleineren Gruppe unterwegs ist.

07.01.2014, 15:23
lhi/red
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