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06.12.2016 - 17:28
Foto: thinkstockphotos.de

Tipps für die Urlaubsanreise per Bahn

16.04.2013, 16:30
Wenn man an den Urlaub denkt, sind die beiden gängigsten Optionen für die Anreise für viele Flugzeug und Auto. Bei Ersterem sieht man die einzige Möglichkeit, spontan längere Strecken zu überbrücken, mit Zweiterem verbindet man eine gewisse Flexibilität. Die Bahn stellt eine umweltfreundliche und komfortable Alternative dar. Wie die Anreise per Zug angenehm wird, können Sie hier nachlesen.

Wann zahlt sich die Bahn aus?

Vor allem bei Österreich- Urlauben ist die Anreise mit der Bahn eine komfortable Option. Durch die bereits sehr weit ausgebauten Hochleistungsstrecken sind Distanzen in einer Zeit überbrückbar, in der sie mit dem Auto – bei Einhaltung der gesetzlichen Geschwindigkeitsbeschränkungen – oft unmöglich zurückzulegen sind.

Aber auch bei Städteurlauben innerhalb Europas ist die Bahn eine überlegenswerte Alternative: Mit den Nachtverbindungen, auf denen Liege- bzw. Schlafwägen angeboten werden, ist eine günstige Ausweichmöglichkeit zu teuren Flügen gegeben. Vor allem, wenn keine Direktflüge zum Urlaubsziel angeboten werden: In diesen Fällen ist man oft einen Tag auf diversen Flughäfen mit Zwischenstopps etc. unterwegs und darf dafür auch noch um einiges mehr zahlen, als man es bei einem Bahnticket tun würde.

Ein weiterer Vorteil neben durchaus rascher Verbindungen ist natürlich, dass man die Fahrtzeit bereits zur Entspannung nutzen kann: lesen, einen Film auf dem Laptop ansehen, Musik hören, schlafen.

Verbindungen ansehen

Sie sollten daher zunächst überprüfen, ob eine brauchbare Verbindung zu Ihrem Urlaubsziel angeboten wird. Vor allem bei Nachtstrecken sind natürlich jene Züge zu bevorzugen, die ohne Umsteigen durchfahren.

Reservieren

Wenn Sie wissen, wann Sie anreisen wollen, sollten Sie möglichst rasch reservieren, um sicher einen Sitz- bzw. Schlafplatz zu bekommen. Nichts ist unangenehmer, als in einer Gruppe unterwegs zu sein und über den gesamten Zug verteilt zu sitzen. Oder noch schlimmer: die Fahrt im Stehen auf dem Gang zu verbringen, weil kein Sitzplatz mehr frei war.

Nachtverbindungen

Fahrten in einem Liegewagen oder Schlafwagen können bei den ersten Malen etwas gewöhnungsbedürftig sein. Es empfiehlt sich, bei Liegewägen eher einen 4er- Liegewagen zu buchen als eine 6er- Belegung, da man hier mehr Platz hat und sich ein wenig freier bewegen kann. Optimalerweise ist man zu viert unterwegs, und hat daher das Abteil komplett für sich. Andernfalls ist der Schlafwagen - sofern verfügbar - eine zwar teurere, aber dafür auch komfortablere Variante mit eigener Waschgelegenheit im Abteil.

Auch sollte man zur Sicherheit Tabletten gegen Reisekrankheit mit sich führen, da die Vibrationen des Zuges im Liegen möglicherweise beim ersten Mal irritieren. Bequeme, weiche Kleidung hilft dabei, angenehmer zu liegen. Waschgelegenheiten sind in den Zügen natürlich vorhanden, auch mit Frühstück und Wasser wird man versorgt.

Wichtig: im Liegewagen ist nur begrenzt Platz für Großgepäck. Daher ist diese Anreiseart für Kurzurlaube, bei denen man mit einem maximal mittelgroßen Trolley unterwegs ist, am besten geeignet.

Hotelwahl

Weiters ist es angenehm, eine Unterkunft in der Nähe des Bahnhofs zu wählen, da natürlich weitere Transfers mit einem gewissen Aufwand verbunden sind. Sollte die Ankunft des Zugs erst am Abend und das Hotel nicht in der Nähe des Bahnhofs sein, ist es sinnvoll, sich vorab über die Transfermöglichkeiten seitens des Hotels bzw. eines Taxiunternehmens oder Anschlussmöglichkeiten öffentlicher Verkehrsmittel zu erkundigen.

Auto "huckepack"

Natürlich besteht bei vielen Verbindungen auch die Möglichkeit, das Auto in den Urlaub mitzunehmen. Hier sollte man besonders auf rechtzeitige Buchung achten, damit man einen Platz auf dem Autoverlade- Waggon bekommt.

16.04.2013, 16:30
lhi
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