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22.06.2017 - 14:34
Foto: © [2008] JupiterImages Corporation

So bewahrst du deine Urlaubserinnerungen

05.08.2008, 08:40
Endlich ist er da: dein Traumurlaub! Erholung, Entspannung, Spaß und viele unvergessliche Momente warten auf dich. Doch genauso schnell, wie er gekommen ist, ist er auch oft wieder vorbei. Dann bleibt nur noch die Erinnerung. Und oft verblasst diese im Laufe der Zeit. Wie du Urlaubserinnerungen so bewahrst, dass du auch nach sehr langer Zeit noch genau weißt, wie dein Urlaub war, das erfährst du hier.

Während des Urlaubs

Die Voraussetzungen für eine gute Dokumentation nach dem Urlaub schaffst du schon, während du unterwegs bist. Fotografiere so viel wie möglich. Auch kleine Details, die dir selbstverständlich erscheinen, wie eine besondere Dekoration beim Essen. Oder das Frühstücksbuffet. Ein Kellner, der sich besonders um dich kümmert. Ein Liegestuhl, den du immer benützt. Ein witziges Schild im Badezimmer. Ein kunterbuntes Geschäft. Egal, was dir ins Auge sticht – halte es fest. Denn oft denkt man, dass man sich an gewisse Dinge ewig erinnern wird – dem ist aber leider nicht so. In Zeiten der Digitalfotografie ist es sehr einfach, viele Motive für die Ewigkeit zu bannen. Es zahlt sich auch durchaus aus, ein Motiv mehrmals zu fotografieren, so kannst du zu Hause aus mehreren Bildern auswählen, und das Risiko, dass das beste Motiv deines Lebens verwackelt ist, wird geringer.

Auch solltest du Dinge zum Angreifen sammeln: Ein Streichholzbriefchen, eine Serviette, ein bisschen Sand oder Meerwasser – all das hilft dir später dabei, die Urlaubserinnerung lebendig zu halten. Vorsicht jedoch bei der Mitnahme von Steinen oder Antiquitäten, hier kann dir sonst am Zoll eine böse Überraschung drohen. Kleinigkeiten,  die dich jeden Tag begleiten, und die dich an einen besonderen Moment erinnern, sind jedoch in Ordnung und sollten unbedingt mit nach Hause kommen.

Schnell mit der Dokumentation beginnen

Zu Hause solltest du schnell damit beginnen, den Urlaub aufzubereiten. Denn je länger der Urlaub her ist, desto blasser werden die Erinnerungen und du wirst bestimmte Fotos nicht mehr genau zuordnen können. Auch hilft es, während dem Urlaub Tagebuch zu führen. Damit kannst du dir selbst beim Aufbereiten der Fotos etwas helfen. Ganz abgesehen davon ist es aber einfach nett, nach längerer Zeit das Tagebuch wieder zu Hand zu nehmen, und nachzulesen, was du wann erlebt hast – begonnen bei Ausflügen, bis hin zum Essen.

Elektronisch oder auf Papier?

Digitale Fotos verführen dazu, diese rein nur auf dem Computer zu belassen. Entscheidest du dich hierfür, solltest du dir dennoch die Arbeit machen, die Fotos zumindest tageweise zu ordnen. Auch ist es eine nette Idee, eine kleine elektronische Präsentation zum Beispiel in Powerpoint zusammenzustellen, bei der du zu jedem Foto einen kleinen Text hinzufügen kannst, und dir somit für später selbst eine Gedächtnisstütze bastelst. Nette Erlebnisse und Gedanken können zu einem elektronischen Album zusammengestellt werden. Du solltest jedoch in jedem Fall Sicherungskopien erstellen, um einen Totalverlust zu verhindern.

Weiters zahlt es sich auch aus, besonders schöne Bilder ausarbeiten zu lassen und ein Fotoalbum für den Urlaub zu erstellen. Das hat den Vorteil, dass du auch die mitgenommenen Erinnerungen einbauen kannst: Sand kann mit etwas Klebstoff eingearbeitet werden, die Flugtickets oder Eintrittskarten können auch zu den passenden Fotos geklebt werden. Dein Urlaub wird so greifbarer, du kannst dir selbst beweisen, dass du auch wirklich da warst.

Auch eine kleine Box mit allen gesammelten Urlaubsbroschüren und Erinnerungsstücken aus dem Urlaub ist eine gute Idee. Hier kannst du auch ein paar ausgewählte Fotos hinzugeben, und kannst somit deinen Urlaub aus der Kiste jederzeit wieder auferstehen lassen. War der Urlaub etwas ganz besonderes, so kannst du auch eine Foto- Souvenir- Collage für eine Wand in deiner Wohnung erstellen. So wirst du immer an die schönen Zeiten erinnert.

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