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11.12.2016 - 06:11
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Richtig entspannen in nur drei Tagen

29.11.2010, 17:53
Die Woche ist stressig – du erstickst förmlich in dringenden Erledigungen, die Kinder brauchen deine Zeit, der Chef sitzt dir im Nacken. Ein Lichtstreif am Horizont zeigt sich erst in Form eines verlängerten Wochenendes. Nur wie schaffst du es wirklich abzuschalten, alles hinter dir zu lassen und deine Ruhetage wirklich zur Entspannung zu nützen? Tipps und Tricks erfährst du hier.

Die wohl größte Herausforderung ist es, alle unerledigten Aufgaben und Vorhaben für die kommende Woche einfach hinter sich zu lassen. Dieser Schritt ist aber unbedingt notwendig, damit du so richtig entspannen kannst. Denn sonst spuken dir noch etliche Bürogedanken oder private Erledigungen im Kopf herum und machen dich unruhig: Du kannst deine Auszeit nicht genießen, und der Erholungswert ist praktisch null. Die Folge: Du bist schon geschlaucht, bevor du am Montag das Büro wieder betrittst und eigentlich wieder fit sein solltest.

Alles hinter sich lassen

Ein kleiner Trick, um unerledigte Dinge aus deinem Kopf zu verbannen, ist einfach, sich Listen zu schreiben. Was deinen Job betrifft, kannst du einfach an deinem letzten Arbeitstag vor Büroschluss stichwortartig alles notieren, was am Tag nach deiner Auszeit noch zu erledigen ist. Damit weißt du, dass die Dinge notiert sind, und deine Gedanken wenden sich fast automatisch anderen Bereichen zu.

Weiters kann es dir helfen, wenn du dir ein kleines Ritual zurechtlegst, bevor du das Büro verlässt. Du könntest z.B. deine Stifte in eine Box legen, damit dein Schreibtisch aufgeräumt aussieht. Anschließend schaltest du den Computer aus. Und mit dem Betätigen des Power- Schalters sagst du dir „Ich habe jetzt frei“. Mach dir bewusst, dass jetzt deine ganz private Zeit beginnt und dass alles andere nun warten muss bis nächste Woche. Für manche Menschen ist das Schließen der Bürotür oder das Verlassen des Gebäudes dieses Ritual, das dabei hilft, alles hinter sich zu lassen. Schließ einfach bewusst die Tür hinter dir, atme einmal tief durch und lächle. Freu dich auf alles, was vor dir liegt – und schon ist die Arbeitswoche vergessen.

Dasselbe gilt für den privaten Bereich. Organisiere deine Auszeit so, dass deine Kinder eventuell bei Familienmitgliedern oder Freunden unterkommen und du wirklich Zeit hast, zur Ruhe zu kommen. Unerledigtes kannst du genauso auf eine Liste schreiben und dann aber bewusst von dir wegschieben.

Die Vorfreude schüren

Wichtig ist vor allem, dass du nicht planlos in deine Atempause steuerst. Du solltest dir bewusst machen, was du alles vor hast und dich dann darauf freuen. Dadurch hast du ein konkretes Bild vor Augen, und es fällt dir viel leichter abzuschalten. Das fällt natürlich dann am leichtesten, wenn du für dich eine Aktivität geplant hast, die beim Entspannen hilft. Zum Beispiel ein Wellness- Wochenende. Oder ein spontaner Städtetrip. Oder ein Wanderwochenende. Oder ein paar Skitage. Der Ortswechsel wirkt dabei wahre Wunder. Du hast das Gefühl, meilenweit von deinem Alltag entfernt zu sein. Und je mehr du dich auf diese Dinge freust, desto schneller kannst du abschalten und desto intensiver erlebst du deinen Kurzurlaub.

Gute Planung

Weiters weißt du durch diese Planung schon genau, wie du deine Auszeit verbringen möchtest, und kannst so die Zeit wirklich effektiv nützen. Es gilt nun nur noch, die geplanten Aktivitäten so bewusst wie möglich zu genießen. Sorge dafür, dass dein Programm auch Raum zum Ausruhen lässt, damit du Energie tanken kannst. Plane auch ausreichend Zeit für An- und Abreise bzw. Wartezeiten ein, damit dich diese Phasen nicht unnötig stressen.

Und wenn du dich dabei ertappst, wie du dich trotz Urlaub von einer Aufgabe zur nächsten hetzt, dann bleib einfach kurz stehen und atme dreimal tief durch. Mach dir bewusst, dass du viel erledigen kannst, auch wenn du entspannt bist und dabei lächelst. Und Lächeln ist der Schlüssel zu deinem ganz entspannten Kurzurlaub, damit du danach wieder voll Elan in die neue Woche starten kannst.

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