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10.12.2016 - 09:36
Foto: thinkstockphotos.de (Symbolbild), "Krone"-Grafik

Hunde in Auto verendet: "Besitzerin ist Ex- Grüne"

12.07.2016, 14:48

Ende Juni verendeten, wie berichtet , zwei Hunde in einem Auto in Wien- Liesing qualvoll - die Tiere waren bei brütender Hitze in dem Fahrzeug eingeschlossen worden. Die FPÖ prangert nun an: Bei der Besitzerin der Hunde handle es sich um eine ehemalige grüne Bezirksrätin, die noch dazu beruflich im Bereich "Therapie mit Tieren" tätig sei.

"Bei den Haltern der verendeten Hunde handelt es sich um ein Ehepaar" bzw. um eine "ehemalige Bezirksrätin der Grünen in Wien- Meidling". "Besonders schwer" wiege der Umstand, dass die Frau auch noch bei einem Wiener Verein, der Therapien mit Tieren anbietet, leitend tätig sei, sagen die Freiheitlichen.

Nur Ehemann mit Hunden unterwegs

Wie die "Krone" von der Wiener Polizei erfuhr, sei es allerdings der Ehemann der betreffenden Dame gewesen, der an besagtem Tag mit den Tieren unterwegs war. Seine Gattin sei in den Vorfall nicht involviert gewesen, so die Exekutive.

Foto: "Krone"-Grafik

Parlamentarische Anfrage

Die FPÖ- Nationalratsabgeordnete Dagmar Belakowitsch- Jenewein stellte diesbezüglich dennoch eine parlamentarische Anfrage an das Gesundheitsministerium. "Wurde ein Verwaltungsstrafverfahren nach dem Tierschutzgesetz gegen die beiden Halter eingeleitet? Gab es seit Bestehen des Vereins Kontrollen beim Verein oder wurde er gar finanziell gefördert?", heißt es darin unter anderem.

Foto: "Krone"-Grafik

Grüne: "Frau seit 2015 kein Mitglied mehr"

Seitens der Wiener Grünen wurde gegenüber krone.at auf Nachfrage vorerst lediglich auf den "laufenden Wahlkampf" verwiesen. Später hieß es von der Pressestelle, dass die von der FPÖ Genannte seit Ende des Vorjahres "kein offizielles Mitglied" der Grünen mehr sei. Man distanziere sich sowohl von der Verdächtigen als auch von dem Verein, bei dem sie beschäftigt sei, "aufs Schärfste". Die Partei weise zudem bekanntlich immer wieder darauf hin, dass man Tiere bei sommerlichen Temperaturen nicht in Autos zurücklassen sollte.

12.07.2016, 14:48
krone.at
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