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28.06.2017 - 18:28
Foto: krone.at

In diesen Fällen sagen wir Danke!

17.04.2016, 08:00

Wenn es um Ihre Anliegen geht, ist uns kein Problem zu klein und keine Sorge zu groß. Die Redaktion der Ombudsfrau versucht immer zu helfen. Folgend eine kleine Auswahl von Fällen, in denen uns das gelungen ist!

Delogierung abgewendet

Völlig verzweifelt wandte sich die dreifache Mutter Martina M. aus Wien mit einem Hilferuf an die Ombudsfrau. "Wir sollen aus unserer Wohnung delogiert werden, da wir unseren Ratenplan für die Mietschulden leider nicht einhalten konnten", war die Leserin niedergeschlagen. Ihr Mann hatte bedauerlicherweise seinen Arbeitsplatz verloren und muss wegen eines Fehlers bei der Berechnung des Arbeitslosengeldes nun eine hohe Summe zurückzahlen. "Ich sorge für unsere drei kleinen Kinder und weiß mittlerweile nicht mehr, wo ich das Geld für den Lebensmitteleinkauf hernehmen soll", so Frau M. weiter. Der Rotary Club Wien, den wir über die schwierige Situation von Familie M. informierten, hat sich in diesem besonderen Fall mit seinem Projekt "Hilfe in höchster Not" schnell und unbürokratisch bereit erklärt, die Mietschulden zu übernehmen. Die Delogierung wurde abgewendet.

Probleme mit gegnerischer Versicherung

Bei einem Autounfall, den sie nicht verschuldete, wurde Ulrike W. aus der Steiermark verletzt und musste mit starken Prellungen und einem Schleudertrauma ins Spital gebracht werden. Die Versicherung des Unfallverursachers machte bei der Übernahme von Kosten für spätere Therapien und den Anwalt aber Probleme. "Ein Sachverständiger meinte, dass die Therapien, die ich mache, nichts mit meinem Unfall zu tun hätten. Darauf wird in Befunden aber extra hingewiesen. Dem nicht genug, gibt es jetzt Probleme mit der Übernahme der Anwaltskosten", wandte sich die Steirerin schließlich verärgert an uns. Die Generali Versicherung veranlasste nach Anfrage der Ombudsfrau rasch eine neuerliche Überprüfung des Falles und teilte uns schließlich mit, dass die noch offenen Behandlungskosten sowie das Honorar des Anwalts für Frau W. übernommen werden.

17.04.2016, 08:00
Redaktion Ombudsfrau
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