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03.12.2016 - 05:07
Foto: dpa, ZOOM-Tirol

Tiroler Ehepaar beinahe von Drohne getroffen

06.01.2016, 17:25

Die Livebilder von Ski- Ass Marcel Hirscher, als er knapp vor Weihnachten im Slalom beinahe von einer abstürzenden Drohne getroffen wurde, haben Österreich geschockt. Ein ähnlicher Vorfall geschah nun jedoch auch im Tiroler Zillertal: Eine Drohne fiel vom Himmel und knallte nur wenige Meter neben einem Ehepaar zu Boden.

"Meine Frau und ich gingen am Montag gegen 18 Uhr eine Runde spazieren. Bereits nach kurzer Zeit sahen wir in der Luft ein Gerät fliegen, das weiß und gelb blinkte", sagt Roland Rainer im "Krone"- Interview. Das Fluggerät war für das Ehepaar zu diesem Zeitpunkt noch nicht identifizierbar. "Wir haben uns keine Gedanken gemacht und setzten unseren Spaziergang fort", ergänzt der Zillertaler.

Neben Fußgängern auf den Boden gekracht

Doch plötzlich stürzte das Gerät ab und krachte nur wenige Meter neben den Spaziergängern auf den Boden. "Das war zwar kein lauter Knall, aber der Aufprall war dennoch gut zu hören. Ich bin dann direkt zur Absturzstelle hin, um nachzusehen", erklärt Rainer.

Dass es sich um eine Drohne handelte, war dem Zillertaler sofort bewusst. "Sie lag verkehrt auf den Propellern da. Die integrierte Kamera war nicht beschädigt. Wir haben dann rund fünfzehn Minuten gewartet, ob jemand kommt und das Gerät abholt. Das Warten war jedoch umsonst", schildert der Einheimische.

Ski-Ass Marcel Hirscher wurde fast von einer Drohne getroffen.
Foto: Krone

"So ein Gerät hat in einem Dorf nichts zu suchen"

Das Ehepaar hatte - wie auch schon Marcel Hirscher - Glück im Unglück. "Wir haben uns Gott sei Dank nicht verletzt. Aber hätte die Drohne einen von uns getroffen, hätte das bestimmt zu Verletzungen geführt", ist Rainer überzeugt. Warum die Drohne überhaupt flog, kann er in keinster Weise nachvollziehen: "So ein Gerät hat in einem Dorf inmitten von Häusern absolut nichts zu suchen."

Video: Marcel Hirscher fast von Kamera- Drohne getroffen

Video: ORF

06.01.2016, 17:25
Jasmin Steiner, Kronen Zeitung/red
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