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05.12.2016 - 03:05
Die niedliche Roboter-Robbe zaubert den Heimbewohnern ein Lächeln ins Gesicht.
Foto: Martin A. Jöchl

Süßer "Paro" lässt betagte Heimbewohner strahlen

01.10.2014, 17:00
"Paro" schwenkt zufrieden den Kopf, sobald er gestreichelt wird. Er quiekt, rudert mit den Flossen und schließt bei hellem Licht die Augen. Abends wird er müde und geht schlafen. "Paro, das Robbenbaby" ist ein Roboter mit Fell und Kulleraugen - und zaubert im Wiener Pflegewohnheim Simmering den Bewohner ein Lächeln ins Gesicht.

"Die Robbe ersetzt weder Personal noch Therapie. Sie ist ein zusätzliches Mittel, das Wohlbefinden zu steigern", so Stationsschwester Theresia Huber. Mitte 2010 war das Roboter- Fellknäuel in Deutschland vorgestellt worden und eroberte wenig später bereits die Schweiz, Österreich, Großbritannien und Frankreich.

Dank zahlreicher Sensoren reagiert der Roboter mit Kulleraugen auf seine Umgebung.
Foto: Martin A. Jöchl

Besonders bei an Demenz erkrankten Menschen wird Paro eingesetzt, doch nicht nur dort gibt es Erfolge. So sprechen bislang stumme Heimbewohner wieder, andere schlossen Freundschaften. Das Streicheln und Bürsten verbessert zudem die Beweglichkeit der Gelenke.

Paro kostet 4.800 Euro

Durch eingebaute Mikrofone, Licht- und Berührungssensoren reagiert die weiße Roboter- Robbe auf ihre Umgebung. Paro kostet 4.800 Euro, ein vollgeladener Akku reicht für fünf Stunden. Sein Erfinder, Tobias Bachhausen, hat bewusst kein Haustier gebaut. "Hunde oder Katzen wecken Erwartungen, die Roboter nicht erfüllen können."

Dank der positiven Auswirkungen auf Patienten und Heimbewohner will sich nun auch das Wiener Sofienspital einen kleinen Liebling anschaffen.

Hier  finden Sie alle Infos zu Paro.

01.10.2014, 17:00
Alex Schönherr, Kronen Zeitung/red
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