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22.09.2017 - 15:07
Foto: thinkstockphotos.de

Steyrer zwang Freundin (38) zu Sex mit anderen

17.09.2017, 13:37

Ein 41- jähriger Oberösterreicher soll seine Ex- Freundin, deren Mutter sowie seine Tochter zu Betrügereien gezwungen und damit mehreren Männern rund 437.000 Euro entlockt haben. Seine 38- jährige damalige Lebensgefährtin zwang er, mit Männern zu schlafen, um Beziehungen vorzutäuschen. Die 21- jährige Tochter des Mannes sowie die 61- jährige Mutter der Ex- Freundin gaukelten zudem Notlagen vor, um den Opfern das Geld aus der Tasche zu ziehen.

Bis Mitte des vergangenen Jahres dauerte die Beziehung der Frau mit dem Steyrer. Laut Polizeiangaben machte er die 38- Jährige mit Schlägen gefügig, damit sie mit deutlich älteren Männern Scheinbeziehungen einging. Mehrere dieser falschen Liaisons führte sie gleichzeitig. Sie täuschte dabei meist Notlagen vor und entlockte den alleinstehenden Opfern auf diese Weise Geld. Die Beute musste die Frau dann ihrem Lebensgefährten abliefern.




Kontakt zu Opfern über Zeitungsinserate hergestellt

Die Polizei konnte insgesamt fünf Männer im Alter von mittlerweile 53 bis 91 Jahren aus Oberösterreich, Salzburg und Niederösterreich ausfindig machen. Der Kontakt zu den Opfern wurde über fingierte Zeitungsinserate hergestellt, die der Steyrer geschaltet hatte. Außerdem schickte er die 38- Jährige als Hausiererin von Tür zu Tür, um selbst Kontakte mit Single- Männern herzustellen.

Foto: thinkstockphotos.com

Schwere Schicksalsschläge vorgetäuscht

Sogar die 61- jährige Mutter seiner Ex- Freundin sowie seine 21- jährige Tochter hatte er genötigt, anderen Menschen Geld herauszulocken, indem schwere Schicksalsschläge vorgetäuscht wurden. Seit März 2016 hatte die Polizei gegen den Mann ermittelt und konnte nun alle nötigen Beweise sammeln. Der 41- Jährige wurde von der Staatsanwaltschaft Steyr wegen Verdachts des gewerbsmäßigen Betruges, der fortgesetzten Gewaltausübung sowie der Zuhälterei zur Anzeige gebracht. Die drei Frauen wurden ebenfalls wegen Verdachts des gewerbsmäßigen Betruges angezeigt.

Redaktion
krone.at
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