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09.12.2016 - 04:10
Foto: dpa/Karl-Josef Hildenbrand

Sonne, Regen, Schnee: Wochenende wird wechselhaft

04.02.2016, 12:24

Das Wetter ist in Österreich auch in den kommenden Tagen wechselhaft. Nach einem überwiegend bewölkten Freitag mit Regen oder Schnee im Norden und Osten ist am Samstag fast überall Sonnenschein zu erwarten. Der Sonntag wird dann von Westen her zumindest zeitweise wieder regnerisch, prognostizierte die Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik am Donnerstag.

Der Freitag startet meist mit dichten Wolken und alpennordseitig sowie im Norden und Osten regnet oder schneit es. Die Schneefallgrenze liegt anfangs zwischen 300 und 600 Meter Seehöhe, steigt aber von Westen her bis zum Nachmittag auf 600 bis 1200 Meter an. Im Süden ist es meist trocken und zumindest zeitweise auch sonnig. Der Wind weht schwach bis mäßig, anfangs im Nordosten und auf den Bergen auch noch lebhaft aus Westen. Die Frühtemperaturen betragen minus fünf bis plus zwei Grad, die Tageshöchstwerte drei bis neun Grad.

Am Samstag ist es meist sonnig, nur gebietsweise zeigen sich auch dichtere Wolken. Vor allem im Donauraum und im Waldviertel ist in der Früh und am Vormittag teils mit Nebel zu rechnen. Der Wind weht meist schwach bis mäßig aus Südost bis Südwest. Nach minus sieben bis plus ein Grad in der Früh sind am Nachmittag vier bis zwölf Grad zu erwarten.

Am Sonntag überwiegen entlang und südlich des Alpenhauptkammes meist Wolken und zeitweise ist mit Regen zu rechnen. Überall sonst steht zwischendurch noch Sonnenschein auf dem Programm, über den Niederungen gibt es aber stellenweise Nebel. Ab Mittag werden die Wolken langsam dichter und später setzt in Vorarlberg sowie im Tiroler Oberland Regen ein. Die Schneefallgrenze pendelt zwischen 1000 und 1600 Meter. Der Wind kommt schwach bis mäßig, entlang der Alpennordseite, im äußersten Osten sowie im Südosten lebhaft bis stark aus Ost bis Südwest. Zu Tagesbeginn umspannen die Temperaturen minus vier bis plus sechs Grad, tagsüber vier bis 14 Grad.

Der Montag ist im Süden ganztägig bewölkt und es regnet immer wieder. Auch im Osten sind bis zum frühen Nachmittag viele Wolken vorhanden, mit etwas Regen im Südosten. Im Westen und Norden lockern die Restwolken rascher auf und die Sonne zeigt sich vorübergehend. Am Nachmittag ziehen erneut Wolkenfelder auf, die später von Vorarlberg bis ins Innviertel ein paar Regenschauer bringen. Die Schneefallgrenze schwankt zwischen 1100 und 1700 Meter. Der Wind weht schwach bis mäßig, entlang der Alpennordseite und im Südosten zeitweise lebhaft bis kräftig aus Ost bis Südwest. Die Frühtemperaturen liegen zwischen minus zwei und plus acht Grad, die Nachmittagswerte bei fünf und 13 Grad.

Am Dienstag gibt es im Westen und Süden bis zum Vormittag stellenweise noch ein paar Sonnenfenster. Insgesamt nimmt aber die Bewölkung zu und zum Abend hin kommt entlang und südlich des Alpenhauptkammes immer öfter Regen auf. Schnee fällt erst oberhalb von 1200 bis 1800 Meter. Im übrigen Österreich erfolgt ein Wechselspiel aus Sonne und Wolken, dazu bleibt es weitgehend trocken. Der Wind aus Ost bis Südwest ist schwach bis mäßig. Entlang der Alpennordseite bläst lebhafter bis stürmischer Südföhn. Die Tiefstwerte betragen minus vier bis plus sechs Grad, die Höchsttemperaturen fünf bis 13 Grad.

Erste geringe Pollenbelastung

Die Pollenbelastung befindet sich in Österreich noch auf geringem Niveau, schwankt aber mit dem Wetter. Neben der Hasel habe nun auch die Grauerle die Blühbereitschaft erreicht, teilte der Pollenwarndienst am Donnerstag mit. Erste geringe Belastungen können auftreten, wenn die Bedingungen für den Pollenflug günstig sind, hieß es. Schnee und Regen sorgen für eine Abnahme der Pollenkonzentrationen, während Föhn Pollenmengen vermehrt schnell verfrachten kann.

04.02.2016, 12:24
AG/red
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