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06.12.2016 - 22:28
Foto: APA/FRITZ PRESS (Symbolbild)

Pfeffersprayeinsatz bei Rauferei in Asylquartier

01.04.2016, 10:29

Bei einer Rauferei unter jungen Asylwerbern in einem südsteirischen Wohnheim sind am Donnerstagabend zwei Burschen aus Afghanistan und Pakistan mit Fäusten aufeinander losgegangen. Die einschreitenden Polizisten mussten schließlich sogar Pfefferspray einsetzen, da der 15- jährige Afghane auch auf die Beamten losging.

Bei der Polizei waren am Donnerstag zwischen 20.30 Uhr und 21.30 Uhr drei Anzeigen über offenbar alkoholisierte Jugendliche eingegangen, die im Bereich des Bahnhofs Wildon Passanten belästigen. Nach kurzer Fahndung stießen die Beamten auf dem Radweg zwischen Wildon und Lebring auf einen offenbar stark alkoholisierten 15- Jährigen, der sich nicht ausweisen konnte.

Die Beamten nahmen den Burschen in die nahe Asylwerberunterkunft in St. Margarethen bei Lebring mit, wo eine Identitätsfeststellung durchgeführt wurde. Dabei verhielt sich ein ebenfalls stark alkoholisierter 17- Jähriger aus Pakistan gegenüber dem jungen Afghanen aggressiv und schlug plötzlich mit der Faust gegen dessen Kopf, wofür er auf der Stelle festgenommen wurde.

Beamte setzten Pfefferspray ein

Der 15- Jährige ließ den Angriff dennoch nicht auf sich sitzen und schlug mit der Faust gegen den Kopf seines Kontrahenten, der bereits mit Handschellen fixiert war, und attackierte dann auch noch die Polizisten. Diese setzten schließlich Pfefferspray gegen den tobenden Jugendlichen ein, um ihn endlich unter Kontrolle zu bringen. Der Bursch musste danach ins LKH Wagna gebracht werden.

Laut Polizei war die Beruhigung der Situation für die Beamten vor Ort schwierig, da sich auch andere Bewohner des Heimes untereinander immer aggressiver verhielten. Der 17- Jährige wurde schließlich aus der Unterkunft weggewiesen und in einer Jugendnotschlafstelle untergebracht. Die Beamten blieben bei der Amtshandlung unverletzt.

01.04.2016, 10:29
AG/red
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