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11.12.2016 - 14:29
Foto: APA/HERBERT PFARRHOFER

Neuer Anlauf für Seilbahnprojekt auf Kahlenberg

10.11.2015, 17:02
Eine Seilbahn, mit der die Wiener und Touristen per Gondel auf den Kahlenberg gefahren werden - davon träumt Initiator Josef Bitzinger seit einigen Jahren. Nachdem das ambitionierte 30-Millionen-Euro-Projekt vor einem Jahr ins Stocken geraten ist, soll - mit der neuen Regierung - wieder Bewegung in die Sache kommen.

"Wien ist das einzige Bundesland ohne eine eigene Seilbahn", erklärt Bitzinger. Und das möchte der Initiator der Kahlenberg- Seilbahn lieber gestern als heute ändern. Seit mehr als zwei Jahre schon liegen die Pläne in seiner Schublade. "Wir können jederzeit starten, die Finanzierung steht", versichert Bitzinger, der auch Vizepräsident der Wirtschaftskammer Wien ist.

Die Seilbahn soll von der U6- Station Neue Donau starten, entlang der Donau verlaufen, bei der Winkelstation Nordufer abbiegen und über das Wasser auf den Kahlenberg führen. 19 Minuten würde die sechs Kilometer lange Fahrt dauern.

Warten auf Zustimmung der Politik

Ob das Projekt tatsächlich realisiert wird, hängt aber noch von der Zustimmung der Politik ab. Bitzinger hofft, dass das Projekt mit der neuen Stadtregierung wieder an Fahrt gewinnt. Zustimmung kommt jedenfalls von Wien- Tourismus- Chef Norbert Kettner: "Aus Sicht des Tourismus begrüßen wir jedes private Investment, das sanfte Mobilität fördert und die Stadt für Touristen attraktiver macht."

Auch Döblings Bezirksvorsteher Adolf Tiller (ÖVP) steht den Plänen grundsätzlich positiv gegenüber, ortet aber bei der Einstiegsstelle bei der U6- Station ein Parkplatzproblem und räumt ein, dass die Seilbahn auch in Döbling Halt machen müsste. "Das wurde bislang nicht geprüft", erklärt Michael Bitterl vom Seilbahn- Unternehmen Doppelmayr. "Es müsste zuerst geklärt werden, wo eine Station errichtet werden könnte und ob der Grundstückseigentümer einverstanden wäre." Kommt eine Einigung mit allen Verantwortlichen zustande, wäre die erste Gondelfahrt schon in zwei Jahren möglich.

10.11.2015, 17:02
Isabella Kubicek, Kronen Zeitung/red
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