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06.12.2016 - 22:21
Foto: Caritas

Neue Schule auf Philippinen dank "Krone"- Familie

29.10.2014, 16:50
Ein Jahr nach der Taifun-Katastrophe auf den Philippinen eröffnete die Caritas nun eine neue Schule, in der 150 Mädchen und Buben lernen dürfen. "Krone"-Leser haben das ehrgeizige Projekt mitfinanziert. Für die Kinder bedeutet der Zugang zu Bildung eine ungeahnte Chance, der Armut in ihrem Land zu entkommen.

Anfang November jährt sich die Taifun- Katastrophe auf den Philippinen zum ersten Mal. Der Sturm verwüstete damals nicht nur die Infrastruktur, sondern auch die Lebensgrundlagen von mehr als 14 Millionen Menschen. Allein sechs Millionen Kinder waren von den verheerenden Auswirkungen betroffen. Eine Welle der Hilfsbereitschaft rollte an.

Die Caritas gehört zu jenen Organisationen, die nach der Nothilfe noch vor Ort tätig sind. Insgesamt hat die Caritas mithilfe der Kronen Zeitung über die Partner vor Ort über 125.900 Menschen erreicht. Mehr als 100.000 Menschen in Cebu, Panay und Negros haben überlebensnotwendige Güter erhalten. Andere bekamen Nutztiere, Saatgut, Boote und Fischereiutensilien. Auf der Insel Panay ist der Alltag der Bewohner nach wie vor vom Wiederaufbau geprägt.

"Nach Sturm Unterricht im Freien"

In Concepcion, einer Gemeinde in der Provinz Iloilo, zerstörte der Taifun die Grundschule völlig. Mit Planen und Holz wurden Klassenzimmer gebaut. "Nach dem Sturm hatten wir Unterricht im Freien unter den Planen gehabt. Wenn es sehr stark geregnet hat, sind wir in die Kirche ausgewichen", erzählt der zwölfjährige Ryan, der mit seiner Mama zur feierlichen Eröffnung der neuen Schule gekommen ist. "Mein ältester Sohn ist 13 Jahre und meine kleinste Tochter zwei Jahre alt. Ich bin überglücklich, dass meine drei Kinder jetzt in die neu gebaute Schule gehen können", strahlt die Mutter.

"Nur dank des unermüdlichen Einsatzes aller Beteiligten und der Spenden der Österreicher konnte die Schule rasch wiederaufgebaut werden", erklärt Caritas Präsident Michael Landau anlässlich der Eröffnung.

29.10.2014, 16:50
Martina Münzer, Kronen Zeitung/red
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