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09.12.2016 - 09:31
Foto: Krone Grafik, thinkstockphotos.de

Kurioses Wissen für Workaholics

30.04.2016, 17:00

Sie sind Pilot oder Physiotherapeutin und arbeiten in Österreich? Dann haben Sie den "Job- Jackpot" geknackt! Laut der Dating- App Tinder gelten diese beiden Berufe nämlich als besonders attraktiv. Wer obendrein auch noch in der schönen Alpenrepublik rackert, darf sich besonders glücklich schätzen: Österreichische Arbeitnehmer genießen im Vergleich zu anderen Ländern viele freie Tage, jobben wenig Wochenstunden und liegen auf der Zufriedenheitsskala ganz weit oben (siehe Grafik).

Dass gleiche Arbeit nicht überall gleichen Lohn bedeutet, zeigt das sogenannte Burger- Barometer. 90 Gramm Faschiertes, drei Scheiben Brötchen aus Weizenmehl, Eisbergsalat, Cheddar- Käse, Zwiebeln, zehn Milliliter Soße, zwei Gurkenscheiben - und fertig ist der Big Mac. Egal in welche Filiale ein Fastfood- Fan auch geht, der Kultburger von McDonald's besteht weltweit aus denselben Zutaten. Einziger Haken: Er kostet die Menschen nicht überall die gleiche Arbeitszeit. Die Wiener müssen durchschnittlich zwölf Minuten für einen Big Mac arbeiten. Wie viel Zeit sie für ein IPhone braucht, lesen Sie in unserer Grafik. Ein Tipp: Die Zahl entspricht ein bisschen mehr als einer typischen Arbeitswoche!

Foto: Krone Grafik
Foto: Krone Grafik

Zu viel Arbeit schadet dem Gehirn

Schlechte Nachricht für ehrgeizige Workaholics über 40 Jahre: Laut einer australischen Studie schaden mehr als 25 Stunden Arbeit pro Woche unseren kognitiven Fähigkeiten wie Erinnerung, Lernen oder Kreativität. Verantwortlich ist vor allem der Stress im Job, wie der Forscher Colin McKenzie erklärt: "Für die kognitiven Fähigkeiten ist zu viel Arbeit schlimmer als gar keine." Die 25- Stunden- Regel gilt übrigens nicht für Menschen unter 40 Jahren. Grund: Jüngere sind belastbarer, ihr Gehirn erholt sich rascher.

Was die Zukunft bringt

Mehr Jobs innerhalb eines Lebens - diese Tendenz prägt in den nächsten Jahren den Arbeitsmarkt. 2018 werden 192 Millionen Arbeitnehmer ihren Job wechseln - das sind 49 Millionen mehr als noch 2012. Und nicht nur das: Laut Arbeitsökonomen trifft uns das Maschinenzeitalter mit voller Wucht. Die US- Unternehmensberatung Boston Consulting erwartet etwa, dass mindestens ein Viertel aller Jobs von Software oder Robotern erledigt wird. Je nach Land sollen die Arbeitskosten dann zwischen 18 und 33 Prozent sinken. Aktuell liegt die Maschinendichte im Industriebereich bei 66 Robotereinheiten pro 10.000 Arbeitnehmer. Weltweiter Spitzenreiter mit 478 Maschinen ist übrigens Südkorea.

Was sich die Generation Y wünscht

Ein gut bezahlter Job in einer etablierten Firma, idealerweise im Zentrum einer Millionenstadt: Diese Wünsche hegt die viel zitierte Generation Y an ihren Arbeitgeber. Sie umfasst zwischen 1980 und 2000 Geborene. Im Rahmen eines Studentenmonitors veranschaulichte die Beratungsgesellschaft Deloitte die Anforderungen der Berufseinsteiger und aktuellen Studenten. Fazit: An erster Stelle kommt der Gehaltszettel (62 Prozent), an zweiter Stelle sollte der Beruf interessant sein (44 Prozent) und etwa 43 Prozent legen Wert auf ein angenehmes Arbeitsklima.

30.04.2016, 17:00
Kronen Zeitung
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