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09.12.2016 - 03:17
Foto: APA/HELMUT FOHRINGER / Video: krone.tv

FPÖ- Demo gegen Massenquartiere in Wien- Floridsdorf

18.04.2016, 21:35

Einen Monat nach der Kundgebung gegen ein Flüchtlingsheim in Wien- Liesing hat die FPÖ am Montagabend erneut gegen Massenquartiere demonstriert (Video oben). Rund 450 Menschen nahmen laut Exekutive an der Kundgebung in Floridsdorf teil. Etwa 500 Demonstranten protestierten gleichzeitig gegen die FPÖ. Im Anschluss an die Kundgebung nahm die Polizei drei Teilnehmer der FPÖ- Demo fest.

Drei Teilnehmer der FPÖ- Kundgebung verhaftet

Die Teilnehmer der Kundgebung und der Gegendemo waren durch polizeiliche Absperrungen voneinander getrennt, die Kundgebungen selbst verliefen ohne Zwischenfälle. Erst als sich die FPÖ- Demo auflöste und die Teilnehmer unter "Nieder mit der FPÖ"- Rufen Richtung U- Bahn gingen, kamen die beiden Gruppen einander näher. Drei Teilnehmer der FPÖ- Kundgebung wurden wegen Widerstands gegen die Staatsgewalt und tätlicher Angriffe gegen Beamten festgenommen, sagte Polizeisprecher Thomas Keiblinger. Rund 300 Polizisten waren im Einsatz.

Kundgebung gegen Notquartier in der Siemensstraße

Die Kundgebung der FPÖ richtete sich gegen das Notquartier in der Siemensstraße. Laut Fonds Soziales Wien ist die Unterkunft für rund 600 Personen ausgelegt, derzeit befinden sich 290 Menschen dort. Der Wiener Vizebürgermeister Johann Gudenus und FPÖ- Bundesparteichef Heinz- Christian Strache wandten sich in ihren Reden gegen die rot- grüne Stadtregierung, deren Flüchtlingspolitik und allgemein die Aufnahme von Flüchtlingen.

"Nein, wir schaffen das nicht und wir wollen das auch nicht schaffen", rief Gudenus. "Wir brauchen keine Willkommenskultur, wir brauchen eine Rückkehrkultur", sagte auch Strache. FPÖ- Präsidentschaftskandidat Norbert Hofer nahm zwar nicht an der Kundgebung teil, die Wahl am kommenden Sonntag war trotzdem Thema: Sowohl Strache als auch Gudenus riefen dazu auf, Hofer zu wählen und damit "einen Schutzherrn für uns Österreicher sicherzustellen", so Strache.

18.04.2016, 21:35
AG/red
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