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24.03.2017 - 18:09
Foto: thinkstockphotos.de

Drei Viertel der Österreicher sehen Wetterwandel

26.09.2014, 09:55
Drei Viertel der Österreicher meinen, im vergangenen Jahrzehnt einen deutlichen Wetterwandel bemerkt zu haben. Und mehr als jeder Zweite informiert sich fast täglich mittels Prognosen - hauptsächlich im Fernsehen oder Teletext.

Das Linzer Meinungsforschungsinstitut IMAS hat im August und September 1.007 repräsentativ für die Bevölkerung ab 16 Jahren ausgewählte Personen persönlich befragt. Die Ergebnisse wurden am Freitag veröffentlicht.

Viele sind vom Klimawandel überzeugt

Dabei stimmten 37 Prozent der Aussage, dass sich das Wetter im vergangenen Jahrzehnt im Vergleich zu früher markant verändert hat, "voll und ganz" zu. 38 Prozent antworteten mit "einigermaßen", 15 Prozent mit "eher nicht" und drei Prozent mit "überhaupt nicht".

Vor allem Frauen, Personen über 50 Jahren und Bewohner des ländlichen Raums sind laut dem Institut vom Klimawandel überzeugt. 68 Prozent der Österreicher sehen den Beleg dafür im abrupten Wetterwechsel, 66 Prozent in Naturkatastrophen, 58 Prozent im Regen, 54 Prozent in Klimaextremen, 44 Prozent in Gewittern und 42 Prozent in Stürmen.

33 Prozent vertrauen der Eintagesprognose

56 Prozent holen beinahe täglich Prognosen ein, 20 Prozent zwei- bis dreimal wöchentlich und sechs Prozent einmal pro Woche. Drei Prozent informieren sich einmal pro Monat über Vorhersagen, elf Prozent seltener oder nie. Mit 45 Prozent ist der beliebteste Kanal das Fernsehen bzw. der Teletext, gefolgt vom Internet (28 Prozent), der Zeitung (17 Prozent) und dem Radio (neun Prozent). Ein Prozent setzen auf die eigene Wetterstation.

Dabei vertrauen 33 Prozent der Eintagesprognose "voll und ganz", 54 Prozent "einigermaßen", sieben Prozent "eher nicht", zwei Prozent "überhaupt nicht". Die Vorhersage für drei Tage halten 13 Prozent für "voll und ganz" glaubwürdig, 53 Prozent für "einigermaßen", 22 Prozent für "eher nicht" und acht Prozent für "überhaupt nicht".

26.09.2014, 09:55
AG/red
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