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05.12.2016 - 07:02
Foto: APA/GEORG HOCHMUTH

Donauturm an Wiener Unternehmer verkauft

14.12.2015, 14:08

Der 252 Meter hohe Wiener Donauturm hat neue Besitzer: Wie am Montag aus Bankkreisen verlautete, hat eine Gruppe Wiener Unternehmer den Zuschlag für den Kauf des Wahrzeichens bekommen. Wie tief die Käufer dafür in die Tasche greifen mussten, soll ein Geheimnis bleiben. Immobilienexperten schätzen den Preis auf knapp zehn Millionen Euro.

Bereits seit Anfang des Jahres war der 1964 erbaute Aussichtsturm in der Donaustadt, der bisher im Eigentum der Bank Austria und der Brau Union war, zum Verkauf gestanden. "Aufgrund der verstärkten Konzentration auf das Banken- Kerngeschäft hat die Bank Austria beschlossen, ihre Beteiligung am Wiener Donauturm zu verkaufen und sich aus dem touristischen Betrieb zurückzuziehen", wurde der Schritt begründet.

Das offene Bieterverfahren hätte eigentlich bereits im Herbst abgeschlossen sein sollen, zog sich jedoch bis zum Jahresende hin. Bei der Auswahl der Interessenten sei, so beteuerte man, großer Wert auf die Seriosität der Bieter gelegt worden. Als wichtig habe man auch erachtet, dass es ein nachvollziehbares Konzept für die Immobilie gebe, das auch mit den Erwartungen der Stadt Wien in Einklang gebracht werden könne.

Wahrzeichen touristisch weiterentwickeln

Unter den neuen Eigentümern sollen laut FORBES Austria der Busunternehmer Paul Blaguss, Souvenir- Großhändler Guntram Fessler und der Eigentümer der Albertina- Passage, Matthias Kamp, sein. Die Unternehmer wollen das höchste Gebäude Österreichs als Touristenattraktion weiterführen und weiter ausbauen.

"Gemeinsam mit unseren strategischen Partnern ist es gelungen, ein Konzept vorzulegen, das die touristische Weiterentwicklung dieses Wiener Wahrzeichens nachhaltig garantiert, Arbeitsplätze sichert und einen Innovationsschub auslösen wird", betonte Blaguss anlässlich der Vertragsunterzeichnung am Montag. Seine Unternehmensgruppe verfügt laut eigenen Angaben über mehr als 800 Mitarbeiter und einen Jahresumsatz von rund 120 Millionen Euro.

14.12.2015, 14:08
red/AG
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