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10.12.2016 - 08:12
Foto: APA/HERBERT NEUBAUER / Video: APA

Beamten- Gehälter steigen um bis zu 2,5 Prozent

17.01.2014, 07:15
Die Beamten haben bei ihren Gehaltsverhandlungen einen Doppelabschluss für heuer und das nächste Jahr erzielt. Ab März 2014 werden die Gehälter gestaffelt im Schnitt um 1,88 Prozent angehoben, wobei die niedrigsten Einkommen um 2,5 Prozent erhöht werden, die höchsten um 1,5 Prozent. Ab März 2015 bis Ende 2015 steigen die Gehälter dann um 0,1 Prozent über der Inflationsrate. Darauf haben sich Regierung und Gewerkschaft Öffentlicher Dienst in einer Marathon-Sitzung in der Nacht auf Freitag geeinigt.

Die Kosten bezifferte Kanzleramtsminister Josef Ostermayer mit rund 190 Millionen Euro für heuer. Für 2015 stehen sie noch nicht fest, weil sie von der Inflation abhängen. Die Verhandlungen hätten, auch wenn sie lange gedauert haben, ein gutes und zufriedenstellendes Ergebnis gebracht. Es sei gelungen, eine faire Erhöhung und ein budgetär vertretbares Resultat zu erzielen, so Ostermayer.

Finanz- Staatssekretär Jochen Danninger betonte, dass die Regierung mit dem Budget damit im Plan bleibe. Im Budgetplan waren ursprünglich 180 Millionen Euro für die Beamtengehälter eingestellt.

Neugebauer: "Ordentlicher Abschluss"

Der Vorsitzende der Gewerkschaft Öffentlicher Dienst, Fritz Neugebauer, meinte, dass man damit das ursprünglich vorgesehene Volumen fast verdoppelt habe. Er betonte, dass es ab März 2015 den "vollen Teuerungsausgleich mit einer kleinen Zuwaage" gebe. Damit habe man eine "ordentliche Perspektive", meinte Neugebauer, der auch von einem "ordentlichen Abschluss" sprach. Die Großkundgebung vor Weihnachten mit rund 40.000 Demonstranten auf dem Ballhausplatz habe dazu beigetragen.

Der Vorsitzende der Gewerkschaft der Gemeindebediensteten, Christian Meidlinger, verwies darauf, dass heuer vor allem die Kleinverdiener über der Inflation von 2,3 Prozent liegen.

Von dem Abschluss profitieren direkt rund 200.000 öffentlich Bedienstete des Bundes und Landeslehrer. Für die rund 260.000 Bediensteten der Länder und Gemeinden dient der Abschluss als Richtschnur.

17.01.2014, 07:15
AG/red
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