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09.12.2016 - 06:52
Die Feuerwehr startete ihren Löschangriff auch von außen.
Foto: MARKUS TSCHEPP

96- Jähriger bei Zimmerbrand in Salzburg getötet

02.02.2015, 08:18
Ein 96-jähriger Mann ist Sonntag früh bei einem Zimmerbrand in der Stadt Salzburg ums Leben gekommen. Seine Frau (88), die sich auch in dem Einfamilienhaus befand, wurde mit einer Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus gebracht. Außerdem erlitt eine Polizistin bei dem Einsatz leichte Verletzungen.

16 Berufsfeuerwehrleute und 14 Freiwillige aus Gnigl eilten Sonntagfrüh in die Sportplatzstraße in Salzburg- Itzling. Im Dachgeschoß eines Einfamilienhauses war ein Feuer ausgebrochen. Die Bewohnerin (88) hatte den Brand selbst bemerkt. Die besorgte Frau gab an, dass sich ihr Ehemann noch im Gebäude befindet. Mutige Polizisten, die als erste vor Ort waren, versuchten den 96- Jährigen zu retten. Sie mussten aber letztendlich aufgeben. Der Rauch war einfach zu stark und die Hitze enorm.

Der Mann konnte später von den Feuerwehrleuten nur noch tot geborgen werden. Die Gattin erlitt eine leichte Rauchgasvergiftung, eine Beamtin kam mit leichte Verletzungen am Oberkörper davon. Glutreste waren auf sie gefallen. Die beiden Frauen wurden sofort ins Krankenhaus gebracht.

"Feuer hat Ausgang in der Kleinküche genommen"

Die Feuerwehrleute starteten einen Innen- und Außenangriff. Nach rund zwei Stunden konnten sie dann "Brand aus" geben. Der Brandsachverständige Walter Kittl ging noch am Sonntag auf die Suche nach der Ursache für das Unglück. "Das Feuer hat seinen Ausgang auf alle Fälle in der Kleinküche im ausgebauten Dachgeschoß genommen", erklärt er. Der Experte stellte einen kleinen Tischherd, der über zwei Platten verfügt, sicher.

Dieser wird nun genauestens untersucht. "Wie es im Moment aussieht, war eine Herdplatte eingeschalten. Jemand dürfte sie vergessen haben. Ob etwas auf der Platte stand oder nicht, ist schwer zu sagen. Da sich in dem Raum Material von der Decke gelöst hat und auf den Tischherd draufgefallen ist", sagt Kittl zur "Krone."

02.02.2015, 08:18
Iris Wind, Kronen Zeitung/AG/red
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