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10.12.2016 - 16:03
Der Balkon des Hauses stand beim Eintreffen der Feuerwehr bereits in Vollbrand.
Foto: Feuerwehr Zams

95- Jähriger und Sohn aus brennendem Haus gerettet

22.12.2014, 07:18
Ein 95-Jähriger und sein 57-jähriger Sohn verdanken den Tiroler Florianijüngern aus Zams und Umgebung wohl ihr Leben. Die beiden Männer konnten in der Nacht auf Sonntag gerade noch rechtzeitig mithilfe einer Leiter aus dem ersten Stock ihres brennenden Wohnhauses gerettet werden. Die Brandursache ist bislang unklar.

Kurz vor 1 Uhr schrillten in der Nacht auf Sonntag in Zams die Alarmglocken: Ein zweistöckiges Einfamilienhaus stand in Flammen. "Als wir vor Ort eintrafen, brannte der Balkon an der Ostseite des Gebäudes bereits lichterloh", schildert Einsatzleiter Markus Thurner von der Freiwilligen Feuerwehr Zams der "Krone". Über eine Leiter konnte ein in der Nachbarschaft wohnender Feuerwehrmann mithilfe des Roten Kreuzes die beiden in der Küche durch die Flammen eingeschlossenen Hausbewohner im letzten Moment ins Freie bringen.

Zwei weitere Wehren nachalarmiert

Als sich das Feuer auch auf den Dachstuhl ausbreitete, wurde die Feuerwehr Landeck mit einer Drehleiter nachalarmiert. "Die Brandbekämpfung gestaltete sich aufgrund einer Zwischendecke äußerst schwierig. Es konnte nur unter Einsatz von schwerem Atemschutz gearbeitet werden. Wir haben auch die Feuerwehr aus Zammerberg zur Unterstützung angefordert", erklärt Kommandant- Stellvertreter Thurner.

Aufgrund diverser Glutnester im Bereich des Dachstuhles wurden mittels Kran Teile des Daches geöffnet und abgelöscht. Gegen 4 Uhr konnte schließlich "Brand aus" gegeben werden.

Brandursache noch unklar

"Der 95- Jährige wurde zur Beobachtung ins Spital nach Zams gebracht. Sein Sohn blieb unverletzt", heißt es vonseiten der Polizei in Landeck. Warum es im Haus, das im Ortsteil Bruggfeld steht, zum Feuer kam, konnte vorerst noch nicht geklärt werden. "Die Erhebungen unserer Brandermittler sind noch im Gang und Gegenstand der Ermittlungen", sagt ein Polizist.

22.12.2014, 07:18
Samuel Thurner, Kronen Zeitung/red
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