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09.12.2016 - 13:25
Foto: Klemens Groh (Symbolbild)

14- Jähriger liefert sich wilde Jagd mit Polizei

27.01.2016, 14:07

Wilde und äußerst rasante Verfolgungsjagd in der Nacht auf Dienstag in Wien: Als Polizeibeamte versuchten, ein Auto im Zuge einer Kontrolle anzuhalten, stieg der Lenker aufs Gas und raste der Exekutive davon. Dabei erreichte er Spitzengeschwindigkeiten von bis 140 km/h. Am Museumsplatz nahe der Ringstraße endete die Flucht jäh - es kam zum Unfall. Die Überraschung der Polizisten war jedoch groß, als sie den Lenker und seinen Beifahrer sahen - es handelte sich um zwei Teenager im Alter von erst 14 und 16 Jahren.

Der Grund für die äußerst überstürzte Flucht vor der Polizei ist rasch erklärt: Natürlich besitzt keiner der beiden Teenager einen Führerschein, zudem haben sie trotz ihres so jungen Alters auch schon einiges auf dem Kerbholz. Wie die Polizei am Mittwoch berichtet, werden dem Duo insgesamt sechs Einbrüche, ein Tankbetrug, Gemeingefährdung sowie Diebstahl zur Last gelegt. Gekrönt werden diese Taten noch mit Dutzenden Verwaltungsübertretungen im Zuge der Verfolgungsjagd - etwa das Fahren gegen Einbahnen oder das Missachten von roten Ampeln.

Die Teenager waren gegen 3.45 Uhr früh in der Lassallestraße in besagte Kontrolle geraten, der 14- Jährige saß am Steuer, der 16- Jährige am Beifahrersitz, zudem befanden sich auch noch drei weitere Freunde auf der Rückbank des Fahrzeugs. Um sich der Überprüfung zu entziehen, stieg der Bursche aufs Gas und brauste in Richtung Ringstraße davon - und erreichte dabei Geschwindigkeiten von bis zu 140 km/h.

Wilde Jagd, abruptes Ende

In der Nähe des Museumsquartiers versuchte der Jugendliche dann, seine Verfolger abzuschütteln. Er bog auf den Maria- Theresien- Platz ein und raste zwischen dem Kunst- und Naturhistorischen Museum hindurch. Als er allerdings die Stiegen zum Museumsplatz hinauf mit dem Wagen bewältigen wollte, kam es zum Unfall. Die wilde Jagd fand ein abruptes Ende. Der 14- Jährige sowie sein älterer Freund wurden von der Polizei festgenommen, die drei übrigen Insassen nach der Vernehmung entlassen.

27.01.2016, 14:07
chs, krone.at
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