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10.12.2016 - 18:18
Ein Phantombild eines der beiden Täter wurde von der Polizei veröffentlicht.
Foto: APA/BARBARA GINDL (Symbolbild), Polizei

14- Jährige missbraucht: Phantombild veröffentlicht

28.11.2015, 12:34
Nach der Vergewaltigung einer Schülerin am 20. November in Leoben - das Mädchen war am nächtlichen Heimweg von zwei Männer abgepasst worden - hat sich die Polizei am Samstag nun doch dazu entschlossen, das Phantombild eines der beiden Täter zu veröffentlichen. Die 14-Jährige dürfte bei der schrecklichen Tat von einem der Männer festgehalten worden sein, während der andere sie missbrauchte. Die Polizei bittet nun die Bevölkerung um Mithilfe.

Die Schülerin war auf dem Heimweg, als sie gegen 23 Uhr unweit des Hauptplatzes überfallen wurde. Da sie der eine Angreifer von hinten festhielt, konnte sie nur einen der mutmaßlichen Täter beschreiben.

Ein Phantombild wurde daraufhin angefertigt, bis Freitag war jedoch unklar, ob es auch veröffentlicht wird: "Es ist nicht sehr aussagekräftig", hatte Staatsanwaltssprecherin Carolin Weißenbacher erklärt. Das Mädchen wurde nach der Anzeige im Krankenhaus untersucht, musste aber nicht stationär aufgenommen werden.

Täterbeschreibung

Nach Angaben des Opfers ist der erste Täter, von dem es auch das Phantombild gibt, 20 bis 25 Jahre alt, etwa 1,70 Meter groß und hat schwarze Haare, einen Vollbart sowie dunkle Augen. Er trug zum Tatzeitpunkt eine braune, hüftlange Glattlederjacke mit Reißverschluss, eine dunkle Hose, blaue Schuhe der Marke Adidas sowie eine goldfärbige Armbanduhr. Zum zweiten Täter gibt es nur wenige Informationen: Er soll etwa 1,80 Meter groß sein und trug gelbe Sportschuhe.

Hinweise auf die Täter werden an das Kriminalreferat des SPK Leoben unter der Telefonnummer 059133/66 3100 oder an das Landeskriminalamt Steiermark unter 059133 /60 3333 erbeten.

Erst vor wenigen Tagen hatte ein 15- jähriges Mädchen eine Vergewaltigung durch mehrere Mitschüler in einer Grazer Schule angezeigt.  Sechs Burschen sollen an der Tat beteiligt gewesen sein, der Fall wird derzeit von der Staatsanwaltschaft Graz bearbeitet.

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28.11.2015, 12:34
red/AG
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