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21.09.2017 - 11:17
Eurowings verbindet Linz derzeit dreimal pro Woche mit Mallorca.
Foto: Harald Dostal

Sommer- Angebot in Linz soll 2018 wieder wachsen

09.08.2017, 07:37

Morgen hebt am Vormittag eine Austrian- Maschine nach Rhodos ab, am Nachmittag fliegt dann die Small- Planet- Airline nach Kreta! Der Totalausfall der Türkei- Verbindung sowie den Umbruch in der Airline- Branche kann der Flughafen Linz wegstecken. "Wir sind durch die Talsohle durch", sagt Direktor Gerhard Kunesch.

Die letzten Jahre waren alles andere als einfach für den Regionalflughafen: Im Jahr 2012 wurden noch über 600.000 Passagiere in Hörsching gezählt, im Vorjahr waren es nur noch 435.468, heuer wird der Blue- Danube- Airport bei einer Zahl rund um die 400.000 landen. "Leider sind das die Rahmenbedingungen", sagt Gerhard Kunesch.

Das Beste aus der Situation gemacht
Der Direktor des Linzer Flughafens, der im April 2018 den Platz für seinen Nachfolger räumt, beschönigt nichts, weiß aber auch, dass die Bäume nicht in den Himmel wachsen. Mit der Konkurrenz durch Wien und München, dem Aus für die Türkei- Flüge und dem kurzfristig fixierten Charter- Programm nach dem FlyNiki- Rückzug wurde das Beste aus der Situation gemacht.

"Wir sind durch die Talsohle durch", sagt Gerhard Kunesch, Direktor des Flughafen Linz.
Foto: Markus Wenzel

"Flieger sind voll"

Die Reise- Veranstalter, die auf Linz setzen, sind mit der Nachfrage im Sommer zufrieden, wollen für nächstes Jahr gemeinsam mit den Airlines das Angebot wieder erweitern, wenn es möglich ist. "Die Flieger sind voll, es gibt bereits Gespräche für nächstes Jahr", sagt Kunesch.

Türkei- Verbindung eingestellt
Wie es mit der Türkei- Verbindung weitergeht, die im Frühjahr eingestellt wurde, weil die Flieger leer waren? "Ich hoffe für nächstes Jahr, dass es wieder etwas gibt", meint Kunesch. In Ägypten werden derzeit Hurghada und Marsa Alam angeflogen, im Winter soll es einen zweiten, wöchentlichen Hurghada- Flug geben.

Öfter nach Mallorca?
Dreimal pro Woche geht’s derzeit von Linz mit Eurowings nach Palma de Mallorca. Kunesch erklärt: "Hier gibt es den Wunsch nach Aufstockung."

Barbara Kneidinger, Kronen Zeitung

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