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23.08.2017 - 19:27
Scharnsteins Ortschef Rudolf Raffelsberger (2.v.r) mit der Retter-Crew ím Jahr 2010
Foto: unbekannt

Rettungsheli hebt in Scharnstein ab

04.04.2017, 23:23

Sie wollen wieder in die Luft gehen, um Leben zu retten und Verletzten im Salzkammergut zu helfen! Nachdem der "Airmed 2" vor sieben Jahren seinen Betrieb nach 600 Einsätzen wieder eingestellt hat, soll nun in der Gemeinde Scharnstein einer neuerlicher Versuch mit einem Rettungshubschrauber gestartet werden.

"Wenn alles geklärt ist, wäre ich schon dafür, dass der Betrieb ganzjährig läuft, also auch im Winter. Denn wir haben in der Nähe den Kasberg, wo es immer wieder Skiunfälle und Verletzte gibt", berichtet der VP- Bürgermeister von Scharnstein, Rudolf Raffelsberger im Gespräch mit der "Krone". Bis es soweit ist, müssen allerdings im Vorfeld noch etliche rechtliche Belange abgeklärt werden.
Der Rettungsflieger soll - geplant wäre der Betrieb ab dem heurigen Sommer - auf dem Flugplatz in der Gemeinde Scharnstein stationiert werden. Von diesem Stützpunkt aus hatte ja, wie von uns berichtet, vor sieben Jahren auch der "Airmed 2" abgehoben -  für die medizinische Notfallversorgung im Salzkammergut. Betreiber war damals Primar Günther Schramp aus Oberpullendorf (Bgld.). Doch nach insgesamt 600 Einsätzen kam am 3. Oktober 2010 dann das endgültige Aus.

Ortschef begrüßt neuen Stützpunkt

Nun soll vom selben Stützpunkt aus ein neuerlicher Versuch gestartet werden, den auch Ortschef Raffelsberger positiv sieht: "Es soll eine sehr leise Maschine sein und ich bin überzeugt davon, dass das Gros der Bewohner das auch gut findet. Es geht ja schließlich um die Rettung von Verletzten."

Rechtliche Fragen klären

Bezüglich des Flugplatzes in Scharnstein müssen die Behörden derzeit noch einiges abklären: So ist der Platz für eine Belastung von zwei Tonnen ausgelegt und auch zugelassen, erzählt dessen Betriebsleiter Christian Klopf. Dieses Limit muss mit dem jeweiligen Gewicht des Rettungshubschraubers abgestimmt werden.

JOHANNES NÖBAUER

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