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24.09.2017 - 15:28
Foto: Peter Tomschi

Räuber schoss sich mit Gaspistole in den Hintern

03.05.2011, 15:37
Die Polizei im oberösterreichischen Gmunden hat eine Bande von mutmaßlichen Einbrechern geschnappt. Bei einem Raubversuch soll sich eines der sechs Mitglieder selbst mit einer Schusswaffe verletzt haben - die Gang flog auf, weil die Mutter des jungen Mannes bemerkte, dass ihr Sohn nicht mehr richtig sitzen konnte und ihn zum Arzt schickte...

Im Jänner 2011 sollen sich zwei türkischstämmige Männer mit Arbeitslosen aus Österreich, Bosnien und Serbien sowie einem Asylwerber zu einer "multikulturellen" Bande zusammengetan haben. Laut Polizei verübten die Verdächtigen drei Einbrüche in einen Würstelstand, einen Imbiss und ein Minigolfbuffet. Auch zwei versuchte Raubüberfälle werden den Verdächtigen zur Last gelegt.

Wahre Profis sind sie wohl nicht - beim Raubversuch auf ein Lokal in Gmunden schoss sich ein Bandenmitglied mit einer Gaspistole, die im Hosenbund steckte, selbst in den Hintern. Bald darauf klickten die Handschellen. Alle sechs Mitglieder im Alter von 17 bis 29 Jahren befinden sich in Untersuchungshaft.

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