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18.08.2017 - 23:14
Foto: Chris Koller

Frauen schneiden bei Attacken gegen Polizisten besser ab

10.11.2010, 01:00
Was im Gesetz so harmlos "Widerstand gegen die Staatsgewalt" heißt, geht für die Polizisten in Oberösterreich immer wieder schmerzhaft aus. Erst vor einigen Tagen hat ein 26-Jähriger in Leonding Beamte attackiert. Landespolizeikommandant Generalmajor Andreas Pilsl kennt die Zahlen.

"Krone": Wie oft werden Polizisten im Dienst attackiert?
Andreas Pilsl: Heuer bis jetzt 109- mal. Letztes Jahr waren es insgesamt 181 Widerstände, das heißt, dass wir heuer schon ganz zufrieden sind. Verletzt wurden 2010 bisher 87 Beamte, im ganzen letzten Jahr waren es 103. Die Zahlen schwanken auch im langjährigen Vergleich nur leicht.

"Krone": Wer verletzt Beamte?
Pilsl: Oft sind Alkohol oder Drogen im Spiel. Manche wollen sich auch einer Verhaftung entziehen und verletzen bei der versuchten Flucht jemanden.

"Krone": Gibt es auch schwere Verletzungen?
Pilsl: Naja, meist geht es um Bänderzerrungen oder Schulterverletzungen. Was halt passiert, wenn es zu Handgreiflichkeiten kommt.

"Krone": Sind Frauen bei Aggressiven im Nachteil?
Pilsl: Gar nicht. Sie sind sogar oft erfolgreicher, weil sie die Leute besser beruhigen können. Trotzdem brauchen sie auch immer einen männlichen Kollegen, manche lassen sich halt nicht mehr besänftigen, da braucht man dann Körperkraft. Gemischte Teams sind bei solchen Einsätzen am Besten.

Kronen Zeitung

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