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23.08.2017 - 10:07
Foto: APA/Georg Hochmuth

Brettlharte Pisten sorgen für schwere Verletzungen

29.12.2009, 20:33
Der brettlharte Kunstschnee hält zwar dem eher frühlingshaften Wetter stand, allerdings haben am Montag wieder mehrere Stürze mit schwereren Verletzungen geendet. Jener 14-jährige Bursche aus Haibach/Donau, der wie berichtet am Hornspitz in Gosau gestürzt war, liegt noch immer im künstlichen Koma.

Am Montag musste ein neunjähriges Mäderl per Notarzt ins Linzer UKH gebracht werden, nachdem es in Kirchschlag gestürzt und sich schwere Handverletzungen zugezogen hatte. Auch vom Hornspitz wurde eine verletzte Wintersportlerin ins Tal gebracht. Ob der Enns werden in den Krankenhäusern Kirchdorf und Bad Ischl die meisten Pistenopfer versorgt.

Tödlicher Rodelunfall in Salzburg

Schlimm endete im benachbarten Salzburger Flachgau ein Unfall mit einer Rodel: Eine deutsche Urlauberin war mit dem unlenkbaren Plastik- Sportgerät in Hintersee von der Piste abgekommen und hatte einen Baum gerammt. Dabei erlitt die Urlauberin so schwere Kopfverletzungen, dass sie verstarb.

Sportmediziner mahnen, bei den derzeitigen Pistenverhältnissen nicht allzu sehr aufs Tempo zu drücken. Weil die weiche Naturschneedecke fehlt und abseits der beschneiten Pisten ohnehin oft Stock und Stein liegen, enden Stürze oft schlimmer als sie müssten.

Rowdys mit Persilschein

Pistenrowdys haben in Oberösterreich übrigens einen Persilschein. Vor Gericht schaut's nach einem Unfall zwar anders aus, aber dann ist ja bereits ein Unschuldiger zum Handkuss gekommen. Offenbar traut sich die oberösterreichische Politik nicht, gegen Pistenschrecks vorzugehen. In Vorarlberg geht's: Per Landesgesetz wird dort vorgeschrieben, dass man sich an die Pistenregeln zu halten hat. Wachorgane ahnden Verstöße mit Bußgeldern, Liftkartenentzug und Anzeigen.

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