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21.09.2017 - 07:40
Mit dem Kranwagen konnten die Feuerwehrleute den versunkenen Audi aus der Donau ziehen
Foto: FF Alkoven

Auto sprang 20 Meter weit in Donau

22.05.2017, 23:23

Welcher Teufel einen 33- jährigen Mühlviertler da wohl geritten hat? Mit Vollgas sprang er in der Nacht zum Montag mit seinem Wagen oberhalb des Kraftwerks Aschach in die eisige Donau. 20 Meter vom Ufer entfernt schlug der Audi auf und begann zu sinken - durchs offene Fenster konnte sich der Feldkirchner retten.

Der Schleusenwärter des Kraftwerks beobachtete, wie der Lenker eines schwarzen Audi kurz vor halb neun Uhr am Abend bei der Sportplatzzufahrt, die oberhalb der Schleuseneinfahrt zur Donau führt, ankam, die Fenster herunterkurbelte und die Musik laut aufdrehte. Dann gab der 33- jährige Lenker Vollgas und sprang hinaus, wo die beiden Schleusenkammern durch eine Betonwand geteilt werden.

Schleusenwärter beobachtete Geschehen

"Sofort setzte der Schleusenwärter einen Notruf ans Feuerwehrkommando ab", erzählt Markus Unter von der FF Alkoven, die mit Kameraden aus Aschach und Landshaag ausrückten, darunter elf Taucher. Diese waren binnen weniger Minuten vor Ort, machten sich bereit, den Lenker aus dem versunkenen Wrack zu bergen.

Unglückslenker stieg durch Seitenfenster aus

"Durch die Beschreibung des Schleusenwärters wussten wir ziemlich genau, wo das Auto liegt", so Unter. Doch als die Retter eintrafen, war der 33- Jährige aus Feldkirchen/Donau schon in Sicherheit. Er war nach dem Aufschlag aus dem noch schwimmenden Wagen geklettert und hatte sich mit Hilfe des Schleusenwärters aus dem eiskalten Wasser gerettet. Der Wagen wurde indes vom Kehrwasser stromaufwärts getragen, versank und wurde schließlich in sieben Metern Tiefe geortet und an Land geholt.

Markus Schütz, Kronen Zeitung

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