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24.09.2017 - 02:09
Foto: Koller

Aufbruchstimmung in Hinterstoder nach FIS- Rennen

08.02.2011, 01:00
Fast 50.000 Besucher haben am Wochenende ein perfektes Skifest in Hinterstoder gefeiert. Doch wie geht es jetzt weiter? Fix ist das Chaletdorf auf der Mittelstation. Dazu liegen weitere Hotelprojekte in der Schublade. Zudem wird an die Erweiterung des Skigebietes gedacht. Da dürfte eine Verbindung mit Vorderstoder die besten Chancen haben.

Der internationale Weltcuptross ist zur Ski- Weltmeisterschaft nach Garmisch- Partenkirchen (Deutschland) weitergezogen. Doch noch immer spricht alles über das erfolgreiche Rennwochenende in Hinterstoder. Dort herrscht nach der perfekten Durchführung und Abwicklung richtige Aufbruchstimmung. Auch, weil ÖSV- Präsident Peter Schröcksnadel eine neuerliche Durchführung in Aussicht gestellt hat. Nur wann und in welcher Form das sein soll, weiß niemand so genau.

Wie geht es also jetzt in Hinterstoder weiter? Schon Samstag wurde abseits der Piste wie berichtet der Bau eines Chaletdorf fixiert. Auch im Ort sollen zusätzlich Hotelprojekte vorangetrieben werden. "Wir werden jetzt mehrere Vorschläge und Ideen prüfen. Sehr konkrete Formen nimmt jedoch ein neues Hotel mit um die 280 Betten gleich neben unserem Gemeindeamt an", so Bürgermeister Helmut Wallner (ÖVP).

Zudem sickerte auch durch, dass eventuell ein neues Therapiezentrum entstehen könnte. Dieses hätte nämlich den Vorteil, dass potenzielle Gäste das ganze Jahr über nach Hinterstoder kommen können.

Erweiterung angedacht

Für große Diskussionen im Ort sorgt auch die angedachte Erweiterung des Skigebietes. Schon lange liegt der Plan am Tisch, die Wurzeralm und Hinterstoder mit einer Skischaukel zu verbinden. Kritik dazu kommt nicht nur seitens des Naturschutzes. So hat im Moment wohl eine Skiliftverbindung inklusive neuer Pisten von den Hutterer Böden nach Vorderstoder die besten und realistischsten Chancen.

"Das wäre eine Vergrößerung des Skigebietes um ein Drittel", sagt Helmut Holzinger als Geschäftsführer der HIWU- Vorstandsdirektor. Sein Nachsatz: "Dazu müssen wir nun mit allen Beteiligten sehr intensive Gespräche führen." Der früheste Baubeginn könnte 2013 sein.

Kronen Zeitung

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