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22.08.2017 - 22:53
Foto: APA/FREIWILLIGE FEUERWEHR HORITSCHON

Zahl der Opfer im Straßenverkehr bleibt hoch

04.11.2009, 12:57
In den ersten zehn Monaten des heurigen Jahres sind nach vorläufigen Zahlen 529 Menschen auf Österreichs Straßen gestorben, immerhin 42 weniger als im Vergleichszeitraum 2008. Doch nicht im ganzen Bundesgebiet entspannte sich die Situation bei den Verkehrstoten: In Niederösterreich etwa blieb deren Zahl mit 145 unverändert hoch.

Damit ist Niederösterreich auch in absoluten Zahlen weiterhin der traurige Spitzenreiter in der Statistik der Verkehrstoten. Dahingehend ist selbstverständlich zu berücksichtigen, dass es sich bei Niederösterreich um das größte und – nach Wien – bevölkerungsreichste Bundesland Österreichs handelt.

Positive Nachrichten aus Tirol und Kärnten

Im Vergleich fällt jedoch auf, dass im Bundesland mit den zweitmeisten Verkehrsopfern - Oberösterreich - der Blutzoll auf den Straßen um rund 13 Prozent eingedämmt werden konnte. Einen noch stärkeren Rückgang gibt es aus Tirol und Kärnten zu vermelden, wo es jeweils 32 Prozent weniger Tote auf den Straßen gab.

Mehr Tote in Salzburg, Wien und Vorarlberg

Doch auch ein Gegentrend konnte beobachtet werden: "In Salzburg starben heuer bereits 56 Menschen bei Verkehrsunfällen, das sind um 16 mehr als in den ersten zehn Monaten im Vorjahr", macht Martin Blum vom Verkehrsclub Österreich aufmerksam. In Vorarlberg starben heuer um vier und in Wien um sechs Personen mehr.

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